Fragen & Antworten

Alle Antworten auf einen Blick.

514 Fragen aus allen Themenbereichen der Website – geclustert nach Themen und jeweils mit eigener Detailseite. Für alles Weitere sind wir persönlich erreichbar.

Leistungen & Services

Wir begleiten Unternehmen in Hamburg und Schleswig-Holstein von IT-Support und Wartung über Cloud-Lösungen, IT-Sicherheit und Netzwerk-Infrastruktur bis zu Digitalisierung, Zeiterfassung und Telefonanlagen. Auch DATEV-Support für Kanzleien gehört zu unserem Angebot – mit eigenen DATEV-Experten. Alle Services sind auf die Anforderungen norddeutscher Betriebe zugeschnitten.

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IT-Beratung & Strategie

Wir rechnen transparent je angefangene 15 Minuten ab – Sie zahlen nur die tatsächlich geleistete Beratungszeit. Vor größeren Projekten erhalten Sie ein Festangebot auf Basis einer Ist-Analyse Ihrer IT-Umgebung.

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IT-Consulting beantwortet strategische Fragen: Welche Systeme, Lizenzen und Sicherheitsmaßnahmen braucht Ihr Unternehmen? IT-Support löst konkrete Störungen im laufenden Betrieb. Bei uns greift beides ineinander – wir beraten und setzen anschließend selbst um.

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Wir beraten lösungsorientiert auf Basis Ihrer Anforderungen. Wo wir Partnerschaften haben (u. a. Microsoft, DATEV), legen wir das offen – empfohlen wird, was zu Ihrem Unternehmen passt, nicht was die höchste Marge bringt.

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Bereits ab wenigen Arbeitsplätzen: Gerade kleine Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung vermeiden mit einer kurzen Beratung teure Fehlkäufe bei Hardware, Lizenzen und Cloud-Diensten. Für den Mittelstand mit IT-Leitung arbeiten wir als verlängerte Werkbank.

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Ja – von der ersten IT-Ausstattung über Lizenzen bis zur sicheren Grundkonfiguration. Auf Wunsch prüfen wir gemeinsam, welche Förderprogramme für Ihre Gründung infrage kommen.

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IT-Infrastruktur, Server & Netzwerk

Das Fundament: Server und Virtualisierung, Netzwerk (Switching, WLAN, VPN, Firewall), Cloud-Dienste wie Microsoft 365, Endgeräte samt Mobile Device Management sowie Backup und Notfallvorsorge. Wir planen und betreiben alle Ebenen aus einer Hand.

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Ja, das ist unser Kerngeschäft: Wir übernehmen die Rolle der IT-Abteilung – von der Serverwartung über den Anwender-Support bis zum Hardware-Rollout, erreichbar Mo–Fr 8:30–18:00 Uhr mit Notfall-Support.

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Es kommt auf die Workloads an: Kollaboration und E-Mail sprechen oft für Microsoft 365, während manche Fachanwendungen, Datenmengen oder Compliance-Anforderungen für lokale Server sprechen. Wir beraten ehrlich statt dogmatisch – und betreiben beide Welten bei unseren Kunden.

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Durch Tests statt Vertrauen: Wir richten Sicherungskonzepte ein, überwachen die Läufe und führen Wiederherstellungs-Tests durch. Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist nur eine Hoffnung – Details auf unserer Backup-Seite.

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Ja – mit Standorten in Hamburg und Schleswig sind unsere Techniker in ganz Schleswig-Holstein und im Hamburger Umland unterwegs: für Installationen, Netzwerkarbeiten und Störungseinsätze, abgerechnet je angefangene 15 Minuten.

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Drei Kopien Ihrer Daten, auf zwei unterschiedlichen Medien, davon eine Kopie außer Haus – etwa in einem deutschen Rechenzentrum. So übersteht Ihr Unternehmen auch Brand, Diebstahl oder Ransomware.

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Nein. Microsoft betreibt die Plattform, verantwortlich für Ihre Daten bleiben Sie (Shared-Responsibility-Prinzip). Gelöschte Postfächer oder verschlüsselte SharePoint-Dateien sind ohne separates M365-Backup oft unwiederbringlich verloren.

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Das hängt davon ab, wie viel Datenverlust Sie verkraften können (RPO). Für die meisten Unternehmen sind tägliche automatisierte Sicherungen das Minimum; geschäftskritische Systeme sichern wir deutlich engmaschiger.

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Ein Backup dient der Wiederherstellung nach Datenverlust und wird zyklisch überschrieben. Die GoBD-konforme Archivierung bewahrt steuerrelevante Dokumente unveränderbar über gesetzliche Fristen (6 bzw. 8 Jahre für Handels- und Buchungsbelege, 10 Jahre u. a. für Jahresabschlüsse) auf. Unternehmen brauchen beides.

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Durch regelmäßige, dokumentierte Wiederherstellungstests. Erst der erfolgreiche Restore macht aus einer Sicherung eine Versicherung – wir testen die Backups unserer Wartungskunden planmäßig.

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Kauf lohnt sich bei langer Nutzungsdauer und vorhandener Liquidität; Leasing schont die Liquidität, die Raten sind als Betriebsausgaben absetzbar und Sie bleiben technisch aktuell. Wir rechnen beide Varianten für Ihren konkreten Bedarf durch – herstellerneutral.

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PCs und Workstations, Notebooks, Server- und Storage-Systeme, Netzwerkkomponenten sowie Drucker und Multifunktionsgeräte führender Hersteller – inklusive Lieferung, Installation und Wartung in Schleswig-Holstein und Hamburg.

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Systeme, die die DATEV-Systemvoraussetzungen (Prozessor, RAM, Betriebssystem, Sicherheitsumgebung) erfüllen und für den zuverlässigen Betrieb von DATEV-Software dimensioniert sind – wichtig für Kanzleien und Unternehmen mit DATEV-Anbindung.

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Ja. Wir installieren die Hardware bei Ihnen vor Ort, migrieren Daten, binden die Geräte in Ihr Netzwerk und Ihre Sicherheitsumgebung ein und entsorgen Altgeräte auf Wunsch mit zertifizierter Datenlöschung.

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Je nach Vorhaben können Digitalisierungs-Förderprogramme Hardware-Investitionen bezuschussen. Unsere Förderberatung prüft, welche Programme für Ihr Unternehmen infrage kommen.

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Die Einrichtung, Verwaltung, Überwachung und Absicherung von Firmennetzwerken – vom lokalen Netzwerk (LAN) über Standortvernetzung bis zu Cloud-Anbindungen. Ziel ist ein stabiler, sicherer und performanter Datenverkehr für alle Geschäftsprozesse.

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Er konfiguriert Router, Switches, Firewalls und WLAN, verwaltet Benutzerrechte, überwacht Auslastung und Verfügbarkeit, spielt Sicherheitsupdates ein und behebt Störungen – bei uns wahlweise remote oder vor Ort bei Ihnen.

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Die Systemadministration betreut Server, Betriebssysteme und Anwendungen; die Netzwerkadministration die Verbindungen dazwischen. In der Praxis greifen beide ineinander – wir bieten beides aus einer Hand.

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Ein eigener Vollzeit-Administrator lohnt sich meist erst ab größeren IT-Umgebungen. Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen ist der Managed-Betrieb mit vereinbarten Reaktionszeiten wirtschaftlicher – Sie zahlen nur die tatsächlich benötigte Leistung.

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Werktäglich von 8:30 bis 18 Uhr direkt, außerhalb dieser Zeiten über unseren Notfall-Support. Viele Störungen beheben wir per Fernwartung; wenn nötig, kommen wir nach Hamburg, Schleswig und Umgebung vor Ort.

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Inventarisierung der IT-Systeme, Risikobewertung, Handlungsanweisungen je Notfall als Checkliste, Alarmierungsplan mit Zuständigkeiten und Vertretungen, Notfall-Rufnummern der Dienstleister, ein sicher verwahrtes Zugangsdaten-Verzeichnis, Disaster-Recovery-Plan und Krisenkommunikationsplan.

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Für viele Unternehmen faktisch ja: Das BSI empfiehlt ihn ausdrücklich, Cyber-Versicherer setzen ihn häufig voraus, und für Unternehmen im Anwendungsbereich der NIS2-Richtlinie gehört Business Continuity Management zu den geforderten Risikomanagement-Maßnahmen.

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In vier Schritten: Bestandsaufnahme Ihrer Systeme und Prozesse, Risikobewertung der Schadensszenarien nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung, Erstellung des Notfallhandbuchs mit Checklisten und Zuständigkeiten, anschließend Notfallübungen mit Ihren Mitarbeitern.

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Mindestens jährlich sowie nach jeder wesentlichen Änderung an IT-Systemen, Personal oder Dienstleistern. Ein veralteter Alarmierungsplan ist im Ernstfall wertlos – deshalb gehört die Pflege zum Betreuungsmodell.

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Beides. Bei einem Cyberangriff oder Serverausfall sind digitale Dokumente oft nicht erreichbar – mindestens eine aktuelle Ausdruckversion gehört an einen definierten, zugänglichen Ort.

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Ja – mit der richtigen Konfiguration: EU-Datenresidenz, Auftragsverarbeitungsvertrag mit Microsoft, sauber eingestellte Compliance- und Sicherheitsfunktionen sowie dokumentierte technische und organisatorische Maßnahmen. Genau diese Einrichtung übernehmen wir.

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Die Landesdatenschutzbehörde (ULD) bewertet Cloud-Dienste US-amerikanischer Anbieter traditionell streng. Wir nehmen diese Bedenken ernst und zeigen, welche Einstellungen und Verträge eine datenschutzkonforme Nutzung für Unternehmen ermöglichen.

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Je nach Umgebung von wenigen Tagen (kleine Postfach-Migration) bis mehrere Wochen (Dateiserver, SharePoint, Telefonie). Wir migrieren so, dass Ihr Tagesgeschäft weiterläuft – in der Regel ohne spürbare Ausfallzeiten.

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Das hängt von Nutzerzahl, Sicherheitsanforderungen und benötigten Diensten ab. Business Basic, Standard und Premium unterscheiden sich vor allem bei Desktop-Apps und Sicherheitsfunktionen – wir ermitteln den Bedarf vor der Migration und vermeiden Überlizenzierung.

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Auf Wunsch übernehmen wir den laufenden Betrieb: Administration, Sicherheit, Lizenzverwaltung und Anwender-Support – Details finden Sie auf unserer Seite zur Microsoft-365-Betreuung.

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Anwender-Support bei Störungen, Benutzer- und Lizenzverwaltung, Updates und Wartung des Tenants, Sicherheitsüberwachung sowie Hilfe bei Exchange, Teams, SharePoint und OneDrive – per Fernwartung oder vor Ort in Hamburg und Schleswig-Holstein.

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Microsoft liefert die Plattform bewusst mit Fokus auf einfache Bedienung aus. Kritische Sicherheitsfunktionen wie Multi-Faktor-Authentifizierung, Conditional Access oder Anti-Phishing-Richtlinien müssen aktiv eingerichtet und gepflegt werden – sonst bleibt der Tenant angreifbar.

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Ja. Wir prüfen Ihren bestehenden Tenant in einem Sicherheits- und Lizenz-Check und überführen ihn ohne Unterbrechung in die laufende Betreuung – unabhängig davon, wer ihn eingerichtet hat.

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Häufig ja: Ungenutzte Lizenzen, überdimensionierte Pläne und Doppelfunktionen sind in gewachsenen Umgebungen die Regel. Wir gleichen Lizenzen regelmäßig mit der tatsächlichen Nutzung ab.

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Nein – Microsoft betreibt die Plattform, verantwortlich für die Datensicherung bleiben Sie. Ein separates M365-Backup für Exchange, SharePoint und OneDrive gehört deshalb zu unserer empfohlenen Grundausstattung.

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Die zentrale Verwaltung aller mobilen Endgeräte eines Unternehmens – Smartphones, Tablets und Notebooks mit iOS, Android, Windows oder macOS. Über eine MDM-Software werden Geräte eingerichtet, Sicherheitsrichtlinien durchgesetzt, Apps verteilt und Geräte bei Verlust gesperrt oder gelöscht.

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Wir übernehmen Auswahl, Einrichtung und laufenden Betrieb Ihrer MDM-Lösung: Bedarfsanalyse, Richtlinien-Konzept, Geräte-Rollout und Administration – Sie erhalten verwaltete, sichere Geräte ohne eigenen Verwaltungsaufwand.

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Ja, richtig konfiguriert sogar ein Baustein der DSGVO-Umsetzung: Geschäftsdaten liegen in einem getrennten Container, bei Verlust wird nur der Firmenbereich gelöscht, und die Überwachung privater Nutzung wird technisch ausgeschlossen. Wichtig sind klare Richtlinien und die Einbindung der Mitarbeiter.

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Über die MDM-Konsole wird das Gerät geortet, gesperrt und bei Bedarf aus der Ferne gelöscht – Firmendaten bleiben geschützt, auch wenn das Gerät nicht wieder auftaucht.

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Ja. Beim Bring-Your-Own-Device-Modell wird auf dem Privatgerät ein geschützter Arbeitsbereich eingerichtet; private Fotos, Chats und Apps bleiben unangetastet. Voraussetzung ist eine saubere BYOD-Richtlinie – bei deren Erstellung unterstützen wir.

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Seit der Broadcom-Übernahme wurden Dauerlizenzen abgeschafft und durch Abonnements mit deutlich höheren Mindestabnahmen ersetzt – viele kleine und mittlere Umgebungen zahlen dadurch ein Vielfaches. Dazu kommen gekündigte Partnerverträge und Unsicherheit über die Produkt-Roadmap.

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Ja. Proxmox VE bietet Cluster, Hochverfügbarkeit, Live-Migration, integriertes Backup (Proxmox Backup Server) und Software-Defined Storage. Als Open-Source-Lösung mit optionaler Hersteller-Subscription läuft es in zehntausenden Produktivumgebungen.

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Ja – u. a. Microsoft Hyper-V, Nutanix und XCP-ng. Für die meisten mittelständischen Umgebungen bietet Proxmox das beste Verhältnis aus Funktionsumfang, Kosten und Unabhängigkeit; welche Lösung passt, klären wir in einer Ist-Analyse Ihrer Virtualisierung.

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Bestandsaufnahme der VMs und Abhängigkeiten, Aufbau der Proxmox-Umgebung (oft auf vorhandener Hardware), Test-Migration unkritischer Systeme, dann gestaffelte Migration mit kurzen, geplanten Umschaltfenstern – auf Wunsch komplett durch uns begleitet, vor Ort in Hamburg und Schleswig-Holstein.

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Proxmox VE ist Open Source und kostenfrei nutzbar; für Unternehmens-Support empfiehlt sich eine Subscription je CPU-Sockel (120–1.100 € netto/Jahr, Stand 2026), die typischerweise deutlich unter den kernbasierten VMware-Abonnements liegt. Die konkrete Ersparnis rechnen wir Ihnen anhand Ihrer Umgebung vor.

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Ja, Proxmox unterstützt LXC-Container nativ. Diese lassen sich direkt über die zentrale Verwaltung zusammen mit klassischen virtuellen Maschinen betreiben.

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Mit Standorten in Hamburg (Steilshooper Allee) und Schleswig (Lutherstraße) decken wir Hamburg und Schleswig-Holstein ab – von Norderstedt über Kiel bis Flensburg mit kurzen Anfahrtswegen.

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Die meisten Software- und Konfigurationsprobleme lösen wir schneller und günstiger per Fernwartung. Vor Ort kommen wir bei Hardware-Defekten, Netzwerk- und Verkabelungsarbeiten, Server-Installationen, Rollouts und wenn Sie es ausdrücklich wünschen.

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Wartungskunden erhalten vertraglich vereinbarte Reaktionszeiten und einen festen Ansprechpartner. Im Akutfall helfen wir auch ohne Vertrag – rufen Sie an, wir priorisieren nach Dringlichkeit.

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Wir rechnen transparent je angefangene 15 Minuten ab, zuzüglich Anfahrt. Vor geplanten Einsätzen erhalten Sie eine Einschätzung des Aufwands; Wartungskunden profitieren von vereinbarten Konditionen.

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Ja. Ob per Fernwartung oder vor Ort – wir unterstützen auch Unternehmen ohne bestehenden Vertrag. Nach einer Analyse Ihrer IT-Umgebung erhalten Sie auf Wunsch ein Angebot für die laufende Betreuung.

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IT-Sicherheit, NIS2 & Notfall

Technischer Schutz (Firewall, Endpoint Security, Verschlüsselung, MFA), organisatorische Maßnahmen (Backup-Konzept, Notfallplan, Richtlinien) und der Faktor Mensch (Schulungen, Phishing-Sensibilisierung). Wir decken alle drei Ebenen ab – von der Analyse bis zum Betrieb.

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Der schnellste Einstieg ist der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076: ein standardisiertes BSI-Verfahren für Unternehmen bis 50 Mitarbeitende, das in wenigen Stunden den Ist-Zustand erhebt und priorisierte Handlungsempfehlungen liefert.

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Ja – Angriffe laufen heute automatisiert und treffen bevorzugt Unternehmen mit schwächeren Schutzmaßnahmen. Gerade kleine Betriebe ohne eigene IT-Abteilung sind für Ransomware-Erpressung ein attraktives Ziel.

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Wir wenden die Sicherheitsstandards, die wir empfehlen, nachweislich selbst an – vom Umgang mit Ihren Zugangsdaten bis zu unseren internen Prozessen. Das ist besonders relevant, wenn Ihr Unternehmen selbst Compliance-Anforderungen (NIS2, Lieferkette) erfüllen muss.

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Beides: Wir setzen einzelne Maßnahmen um (z. B. MFA-Einführung, Backup-Konzept) oder übernehmen die IT-Sicherheit als laufenden Service mit Monitoring, Updates und festen Ansprechpartnern in Hamburg und Schleswig.

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Ein vom BSI mitentwickeltes, standardisiertes Verfahren zur IT-Sicherheits-Bestandsaufnahme für kleine Unternehmen bis 50 Mitarbeitende. In einem Interview werden 27 Anforderungen aus 6 Themenbereichen geprüft; Ergebnis ist ein Bericht mit Punktwerten und priorisierten Handlungsempfehlungen.

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Ja, im Kern schon: Der CyberRisikoCheck ist unsere standardisierte IT-Sicherheitsanalyse für kleine Unternehmen bis 50 Mitarbeitende. Für größere Unternehmen oder eine tiefere technische Prüfung bieten wir zusätzlich die IT-Schwachstellenanalyse an.

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Das Interview dauert etwa 2–3 Stunden, insgesamt ist der Check inklusive Auswertung an einem Beratungstag erledigt. Die Teilnahme der Geschäftsführung ist vorgesehen; vorhandene Unterlagen wie Backup- oder Notfallkonzepte sollten griffbereit sein.

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Nein. Sie erhalten einen Bericht über den Ist-Zustand und Empfehlungen, aber kein Zertifikat. Der Check weist ein vertretbares Mindestniveau nach – für zertifizierbare Standards wie ISO 27001 ist er ein sinnvoller erster Schritt.

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Je nach Bundesland und Programm gibt es Zuschüsse zu IT-Sicherheitsberatungen. Wir prüfen im Erstgespräch, welche Fördermöglichkeiten für Ihr Unternehmen aktuell infrage kommen, und weisen mögliche Programme im Bericht aus.

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Ja. Versicherer verlangen für den Abschluss einen Mindeststandard an IT-Sicherheit. Der Bericht dokumentiert Ihren Ist-Zustand und zeigt genau die Maßnahmen, die Versicherer typischerweise voraussetzen – eine belastbare Grundlage für Antrag und Beitragsverhandlung.

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Die Bestandsaufnahme Ihrer aktuellen Sicherheitslage, eine priorisierte Risiko-Bewertung und ein Schutzkonzept mit konkreten Maßnahmen – von Endpoint-Schutz über Backup bis MFA. Auf Wunsch setzen wir die Maßnahmen anschließend selbst um und betreuen sie dauerhaft.

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Die Begriffe überschneiden sich stark. Cybersecurity betont die Abwehr aktiver Angriffe von außen (Ransomware, Phishing, Schwachstellen-Ausnutzung), IT-Sicherheit umfasst zusätzlich Themen wie Datensicherung, Verfügbarkeit und Datenschutz. Wir betrachten beides zusammen.

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Ja, aber keine Konzern-Strategie: Für die meisten KMU reichen wenige, konsequent umgesetzte Bausteine – aktuelle Updates, MFA, getestete Backups, geschulte Mitarbeitende und ein Notfallplan. Wir priorisieren nach Risiko und Budget.

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Melden Sie sich sofort bei uns: Wir helfen bei der Ersteinschätzung, der Eindämmung des Schadens und der Wiederherstellung. Je früher reagiert wird, desto geringer der Schaden – wie Sie sich auf den Ernstfall vorbereiten, zeigt unser IT-Notfall-Konzept.

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Ja. Wir prüfen die Betroffenheit Ihres Unternehmens, gleichen die geforderten Maßnahmen mit Ihrem Ist-Zustand ab und setzen die technischen Anforderungen (Risikomanagement, MFA, Verschlüsselung, Backup) um. Details auf unserer NIS2-Seite.

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Eine systematische Prüfung Ihrer IT-Umgebung auf Sicherheitslücken – von offenen Diensten über veraltete Software bis zu unsicheren Konfigurationen. Die Funde werden nach Kritikalität bewertet und in einem Bericht mit priorisiertem Maßnahmenplan zusammengefasst.

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Die Schwachstellenanalyse scannt breit und identifiziert potenzielle Lücken; ein Penetrationstest simuliert gezielt echte Angriffe, um die Ausnutzbarkeit zu prüfen. Für die meisten KMU ist die Analyse der sinnvolle erste Schritt – ein Pentest folgt bei erhöhtem Schutzbedarf.

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Nein. Die Prüfung ist risikoarm und wird zu abgestimmten Zeiten durchgeführt; produktive Systeme werden nicht angegriffen, sondern untersucht. Termine legen wir gemeinsam so, dass Ihr Tagesgeschäft unberührt bleibt.

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Mindestens einmal jährlich sowie nach größeren Änderungen an der IT (neue Server, Umzug in die Cloud, neue Standorte). Die DSGVO verlangt ohnehin eine regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit Ihrer technischen Schutzmaßnahmen.

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Auf Wunsch setzen wir die empfohlenen Maßnahmen direkt um – vom Patch-Management über MFA bis zum Backup-Konzept. Sie müssen den Bericht also nicht an einen weiteren Dienstleister übergeben, sondern bekommen Analyse und Behebung aus einer Hand.

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Ein Virenscanner prüft Dateien gegen bekannte Signaturen. Endpoint Security kombiniert mehrere Schutzschichten: Verhaltensanalyse, Exploit-Schutz, Gerätekontrolle und zentrale Richtlinien – und bei EDR zusätzlich die Erkennung und Reaktion auf laufende Angriffe.

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EPP verhindert Angriffe präventiv. EDR erkennt Angriffe, die durchkommen, und ermöglicht die Reaktion. XDR erweitert das auf E-Mail, Netzwerk und Cloud. Welche Stufe sinnvoll ist, hängt von Unternehmensgröße und Schutzbedarf ab – dazu beraten wir Sie.

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Der Windows-Defender-Dienst bietet einen soliden Grundschutz für Einzelgeräte. Für Unternehmen fehlen jedoch zentrale Verwaltung, einheitliche Richtlinien, Alarmierung und Reaktion im Ernstfall – genau das ergänzt eine gemanagte Endpoint-Security-Lösung.

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PCs, Notebooks, Server, virtuelle Maschinen sowie Smartphones und Tablets. Mobile Geräte binden wir in Kombination mit Mobile Device Management ein, damit auch private Geräte (BYOD) sicher auf Firmendaten zugreifen.

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Ja. Wir wählen die passende Lösung aus, rollen sie aus und betreiben sie dauerhaft: Updates, Richtlinienpflege, Auswertung von Alarmen und Unterstützung im Ernstfall – abgerechnet je angefangene 15 Minuten.

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Weil ein verlorenes oder gestohlenes Gerät sonst ein meldepflichtiger Datenschutzvorfall ist. Sind die Daten nach Stand der Technik verschlüsselt, entfällt in der Regel die Benachrichtigungspflicht gegenüber Betroffenen – die Verschlüsselung ist damit eine der wirksamsten DSGVO-Maßnahmen überhaupt.

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Für die meisten Unternehmen mit Windows-Pro-/Enterprise-Geräten ist BitLocker die richtige Wahl – entscheidend ist nicht das Werkzeug, sondern die zentrale Verwaltung: einheitliche Richtlinien, gesicherte Recovery-Keys und dokumentierte Prozesse.

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Dann greift der Recovery-Key. Wir hinterlegen Wiederherstellungsschlüssel zentral (z. B. in Active Directory oder Intune), sodass Geräte jederzeit durch die IT entsperrt werden können – ohne zentrales Key-Management ist jedes gesperrte Gerät ein Totalverlust.

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Auf aktueller Hardware mit AES-Beschleunigung ist der Unterschied im Alltag praktisch nicht messbar. Ältere Geräte prüfen wir vorab – gegebenenfalls ist ein Hardware-Tausch wirtschaftlicher als der Betrieb unverschlüsselter Altgeräte.

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Nein. Verschlüsselung schützt ruhende Daten bei Verlust oder Diebstahl des Geräts. Gegen Schadsoftware im laufenden Betrieb brauchen Sie Endpoint Security, gegen Datenverlust ein Backup-Konzept – wir kombinieren alle drei Bausteine.

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Eine vom BSI im Cyber-Sicherheitsnetzwerk qualifizierte Person, die bei IT-Sicherheitsvorfällen strukturierte Erste Hilfe leistet: Lage einschätzen, Schaden begrenzen, Beweise sichern und die richtigen nächsten Schritte einleiten – analog zum Ersthelfer in der Medizin.

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Ruhe bewahren, betroffene Geräte vom Netzwerk trennen (nicht ausschalten – das vernichtet Spuren), nichts überstürzt löschen und Hilfe holen. Unsere Anleitung auf dieser Seite führt Sie durch die ersten Minuten; parallel erreichen Sie uns für die Sofort-Hilfe.

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Je nach Fall ja: Datenschutzvorfälle mit Personenbezug binnen 72 Stunden an die Datenschutzaufsicht (DSGVO), für NIS2-regulierte Unternehmen gelten zusätzlich eigene Meldefristen an das BSI. Wir helfen bei der Einordnung, was meldepflichtig ist.

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Wir rechnen wie bei allen Leistungen je angefangene 15 Minuten ab – ohne Notfall-Pauschalen. Sie zahlen die tatsächlich geleistete Hilfe, vor Ort in Hamburg und Schleswig oder remote.

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Nach der Akuthilfe folgt die Ursachenanalyse: Einfallstor schließen, Backups und Endpoint-Schutz prüfen, Mitarbeitende sensibilisieren. Der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 ist der strukturierte Einstieg, um Wiederholungen zu verhindern.

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Für die meisten Unternehmen mit digitalen Prozessen ja – aber nur als Ergänzung zu funktionierender IT-Sicherheit, nicht als Ersatz. Sinnvoll ist sie vor allem, wenn ein IT-Ausfall Ihren Betrieb stoppt oder Sie sensible Daten verarbeiten. Wer weder das eine noch das andere hat, sollte zuerst in Basisschutz investieren.

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Üblich sind Multi-Faktor-Authentifizierung, regelmäßige und getestete Backups, aktuelles Patch-Management, Endpoint-Schutz und Mitarbeiter-Sensibilisierung. Fehlen diese Basics, drohen Ablehnung, hohe Prämien oder im Schadensfall Leistungskürzungen.

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Typisch gedeckt sind Forensik, Wiederherstellung, Betriebsunterbrechung und Drittschäden. Nicht oder nur eingeschränkt gedeckt sind Schäden durch grob fahrlässig vernachlässigte IT (z. B. bekannte, ungepatchte Lücken) und Verstöße gegen vertragliche Obliegenheiten – deshalb ist die dokumentierte Umsetzung der Anforderungen so wichtig.

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Nein – wir sind IT-Dienstleister, kein Versicherungsmakler. Wir machen Ihr Unternehmen versicherbar: Wir setzen die technischen Anforderungen um, helfen bei der korrekten Beantwortung der Risikofragebögen und stehen im Schadensfall als IT-Partner an Ihrer Seite. Die Police schließen Sie über Ihren Makler oder Versicherer ab.

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Der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 ist ein standardisiertes Beratungsverfahren (keine Zertifizierung), das Ihren Ist-Zustand dokumentiert. Das Ergebnis ist eine ideale Grundlage für den Versicherer-Fragebogen – und zeigt, welche Anforderungen Sie vor Vertragsabschluss noch schließen sollten.

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Weil sie es nicht aussuchen: Die meisten Angriffe laufen automatisiert über Schwachstellen-Scanner und massenhafte Phishing-Mails. Getroffen wird, wer angreifbar ist – und kleine Unternehmen haben im Schnitt schwächere Schutzmaßnahmen als Konzerne.

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Geld (Ransomware-Erpressung, manipulierte Rechnungen), Daten (Kunden-, Zugangs- und Zahlungsdaten) und Zugänge: Kleine Firmen dienen oft als Sprungbrett in die Systeme größerer Kunden und Partner – Stichwort Lieferkette.

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Machen Sie den Selbstcheck auf dieser Seite: Wer Online-Banking nutzt, Kundendaten speichert, Remote-Zugänge betreibt oder kein getestetes Backup hat, ist angreifbar. Mehr als zwei zutreffende Punkte bedeuten: handeln, bevor es jemand anderes tut.

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Ein strukturierter Blick auf den Ist-Zustand: Der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 erhebt in wenigen Stunden Ihre Sicherheitslage und liefert priorisierte Empfehlungen – speziell für Unternehmen bis 50 Mitarbeitende entwickelt.

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Dann zählt Geschwindigkeit: Geräte vom Netz trennen, nichts löschen, Hilfe holen. Als Digitale Ersthelfer im BSI-Cyber-Sicherheitsnetzwerk unterstützen wir Sie bei der Schadensbegrenzung und den nächsten Schritten.

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Rund 748 Modelle – Drucker, Multifunktionsgeräte und Etikettendrucker. Brother stellt eine offizielle Betroffenheitsliste bereit; wir prüfen auf Wunsch Ihren gesamten Gerätebestand, inklusive der ebenfalls betroffenen Modelle von Fujifilm, Ricoh, Toshiba und Konica Minolta.

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Die kritischste Lücke (CVE-2024-51978) steckt im Herstellungsprozess: Das Standard-Admin-Passwort wird aus der Seriennummer abgeleitet und ist dadurch berechenbar. Bei bereits produzierten Geräten lässt sich das nicht per Update beheben – nur die manuelle Änderung des Admin-Passworts schließt die Lücke.

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Mit dem berechneten Admin-Passwort lassen sich Geräte übernehmen, gespeicherte Scans und Adressbücher auslesen, Zugangsdaten hinterlegter Dienste abgreifen und der Drucker als Sprungbrett ins Firmennetz nutzen. Drucker sind vollwertige Netzwerkgeräte – und werden bei der Absicherung oft vergessen.

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Wenn Sie das Admin-Passwort Ihres Druckers nie aktiv geändert haben, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit das verwundbare Standardpasswort. Im Zweifel: ändern. Wir übernehmen das für Ihren gesamten Bestand und dokumentieren die neuen Zugänge sicher.

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Drucker in die reguläre IT-Sicherheit einbeziehen: Inventarisierung, eigene Netzwerk-Segmente, Firmware-Pflege und starke Geräte-Passwörter. Wir richten das im Rahmen Ihrer IT-Betreuung ein – abgerechnet je angefangene 15 Minuten.

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Ja. Die Richtlinie gilt für alle vertragsärztlichen und vertragspsychotherapeutischen Praxen; Rechtsgrundlage ist § 390 SGB V. Die verschärften Anforderungen sind seit Oktober 2025 verbindlich umzusetzen.

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Die Richtlinie unterscheidet nach Praxisgröße: Basisanforderungen für kleine Praxen, zusätzliche Anforderungen für mittlere und große Praxen sowie eine eigene Anlage für Praxen mit medizinischen Großgeräten. Wir prüfen, welche Anlagen für Sie gelten, und setzen genau diese um.

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Bei Prüfungen oder nach einem Vorfall drohen berufsrechtliche Konsequenzen und Haftungsrisiken – und ein Datenschutzvorfall mit Patientendaten ist meldepflichtig und rufschädigend. Die dokumentierte Umsetzung ist zugleich Ihr Nachweis gegenüber KV und Datenschutzaufsicht.

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Vorgeschrieben ist das nicht – aber die Richtlinie verlangt Fachkunde. Wir setzen die Anforderungen als ISO-27001-zertifizierter IT-Dienstleister mit Praxis-Erfahrung um, inklusive Telematikinfrastruktur und Praxissoftware-Umfeld.

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Erst Bestandsaufnahme und Risikoanalyse in Ihrer Praxis, dann Maßnahmenplan nach Ihrer Praxisgröße, anschließend Umsetzung (Netzwerkhärtung, mobile Geräte, TI-Komponenten) und Schulung des Teams. Danach halten wir die Dokumentation im laufenden Betrieb aktuell.

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Wenn Symptome chronisch werden: lange Reaktionszeiten, wiederkehrende Probleme ohne Ursachenbehebung, fehlende Vor-Ort-Termine, intransparente Abrechnung oder ein Dienstleister, der mit Ihrem Wachstum nicht mithält. Ein einzelner schlechter Tag ist kein Wechselgrund – ein Muster schon.

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Ja, mit sauberer Planung: Wir übernehmen im Parallelbetrieb – erst Bestandsaufnahme und Dokumentation, dann schrittweise Übernahme der Systeme, zuletzt die Abschaltung der alten Zugänge. Ihr Tagesgeschäft läuft dabei weiter.

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Die Kernpunkte: IT-Dokumentation, Admin-Zugänge und Passwörter, Lizenz- und Vertragsübersichten, Domain- und DNS-Zugänge sowie Informationen zu Backups. Fehlt Dokumentation, erstellen wir sie im Zuge der Übernahme neu – das ist häufiger der Fall, als man denkt.

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Prüfen Sie Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen frühzeitig – üblich sind drei bis sechs Monate. Die Übergangszeit ist kein Nachteil: Wir nutzen sie für die strukturierte Übernahme, sodass zum Vertragsende alles bei uns läuft.

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Weil im Ernstfall jemand vor Ort sein muss: Mit Standorten in Hamburg und Schleswig sind wir schnell bei Ihnen, statt nur ein Ticketsystem zu bieten. Abgerechnet wird je angefangene 15 Minuten – Sie zahlen die Leistung, die Sie bekommen.

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Ja. Das deutsche NIS2-Umsetzungsgesetz ist seit dem 6. Dezember 2025 in Kraft. Betroffene Unternehmen müssen sich beim BSI registrieren, Risikomanagement-Maßnahmen umsetzen und Sicherheitsvorfälle fristgerecht melden – die Pflichten gelten bereits, nicht erst in Zukunft.

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Entscheidend sind Sektor und Größe: In den regulierten Sektoren gelten Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden oder 10 Mio. Euro Umsatz als „wichtig“, größere als „besonders wichtig“. Wir führen die Betroffenheitsprüfung anhand des BSI-Verfahrens für Sie durch – auch für Grenzfälle und Zulieferer.

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Es drohen empfindliche Bußgelder (je nach Einstufung bis zu 10 Mio. Euro bzw. 2 % des weltweiten Umsatzes) und eine persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung für die Billigung und Überwachung der Maßnahmen. Umso wichtiger ist eine dokumentierte, nachweisbare Umsetzung.

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Erhebliche Vorfälle müssen innerhalb von 24 Stunden erstgemeldet, innerhalb von 72 Stunden bewertet und mit einem Abschlussbericht innerhalb eines Monats nachgemeldet werden. Wir richten die Meldeprozesse ein, damit diese Fristen im Ernstfall haltbar sind.

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Ja, über die Lieferkette: Betroffene Unternehmen müssen die Sicherheit ihrer Dienstleister und Zulieferer bewerten. Wer für NIS2-regulierte Kunden arbeitet, wird zunehmend Sicherheitsnachweise vorlegen müssen – der CyberRisikoCheck ist dafür ein pragmatischer Einstieg.

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Browser-Speicher sind an ein Gerät und ein Konto gebunden, bieten keine Rechteverwaltung und keinen geregelten Notfallzugriff. Im Unternehmen brauchen Sie zentrale Tresore, Team-Freigaben und ein Protokoll, wer wann auf welchen Zugang zugegriffen hat.

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Mit zentralem Passwort-Management entziehen Sie Zugriffe per Klick und sehen, welche Zugänge die Person hatte – diese werden gezielt geändert. Ohne zentrales System bleibt oft unklar, welche Passwörter ein Ex-Mitarbeiter noch kennt.

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Beides ist vertretbar. Cloud-Lösungen sind schneller eingeführt und ortsunabhängig, On-Premises-Lösungen behalten die Daten im eigenen Haus. Wir beraten herstellerneutral anhand Ihrer Compliance-Anforderungen und Ihrer bestehenden Infrastruktur.

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Der Tresor ist nur so sicher wie sein Schutz: starkes Master-Passwort, Zwei-Faktor-Authentifizierung und aktuelle Software sind Pflicht. Richtig betrieben ist das Restrisiko deutlich kleiner als das Risiko schwacher, wiederverwendeter Passwörter überall sonst.

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Wir wählen gemeinsam die passende Lösung, migrieren bestehende Passwortlisten, richten Team-Strukturen und Rechte ein und schulen Ihre Mitarbeitenden. Danach betreuen wir das System im laufenden Betrieb – abgerechnet je angefangene 15 Minuten.

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Eine kritische Schwachstelle in SharePoint-On-Premises-Servern (Teil der ToolShell-Angriffskette), die ab Juli 2025 aktiv ausgenutzt wurde. Angreifer konnten ohne Anmeldung Code ausführen und kryptografische Schlüssel des Servers stehlen. SharePoint Online (Microsoft 365) war nicht betroffen.

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Nicht automatisch. Wer vor dem Patch kompromittiert wurde, kann trotz Update angreifbar bleiben – insbesondere wenn gestohlene MachineKeys nicht rotiert wurden. Deshalb gehört zur Absicherung immer die rückwirkende Prüfung auf Kompromittierungsspuren.

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Typische Indikatoren (IoCs) sind verdächtige Dateien wie spinstall0.aspx in den SharePoint-Layouts-Verzeichnissen, ungewöhnliche Prozessstarts des IIS-Workers und auffällige POST-Anfragen in den Logs. Wir prüfen Ihre Umgebung systematisch auf diese Spuren.

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SharePoint Server Subscription Edition, SharePoint Server 2019 und SharePoint Server 2016 (On-Premises). Für ältere, nicht mehr unterstützte Versionen gibt es keine Patches – hier ist eine Migration die einzige saubere Lösung.

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Durch konsequentes Patch-Management, Monitoring und Härtung Ihrer SharePoint-/Microsoft-Umgebung. Genau das übernehmen wir als laufende Betreuung – damit kritische Updates eingespielt sind, bevor Angriffswellen rollen.

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Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) kombiniert genau zwei Faktoren – etwa Passwort plus App-Code. Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) ist der Oberbegriff für zwei oder mehr Faktoren. In der Praxis werden beide Begriffe oft synonym verwendet.

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Phishing-resistente Verfahren wie FIDO2-Hardware-Token und Passkeys, gefolgt von Authenticator-Apps. SMS-Codes sind besser als nichts, gelten aber als schwächste Methode, weil sie per SIM-Swapping und Phishing abfangbar sind.

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Formal freiwillig ist es immer seltener: Cyberversicherer machen MFA häufig zur Vertragsbedingung, NIS2 verlangt sie als Basismaßnahme für betroffene Unternehmen, und Microsoft erzwingt sie zunehmend für Admin-Zugänge. Faktisch ist MFA heute Grundschutz.

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Dafür gibt es Wiederherstellungscodes und alternative Faktoren, die wir bei der Einführung einrichten. Die IT kann den Zugang zurücksetzen und neu verknüpfen – ohne geregelten Prozess wird der Geräteverlust dagegen schnell zum Produktivitätsproblem.

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Pro Person wenige Minuten: App installieren, QR-Code scannen, fertig. Wir planen den Rollout gestaffelt, richten Notfallzugänge ein und schulen Ihr Team – so bleibt der Betrieb unterbrechungsfrei.

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Microsoft 365, Office & Copilot

Das hängt vom gewählten Plan und der Nutzerzahl ab. In der Lizenzberatung ermitteln wir gemeinsam den Plan, der zu Ihrem Bedarf passt.

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Ja. Wir übernehmen die Migration aus lokalen Exchange-Servern, anderen Cloud-Anbietern oder Altsystemen, ohne dass Ihr Tagesgeschäft dabei stillsteht.

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Ja. Auch wenn Ihre Microsoft-365-Umgebung bereits von jemand anderem eingerichtet wurde, übernehmen wir gerne die laufende Betreuung.

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Das hängt vom vereinbarten Betreuungsumfang ab. Wir besprechen im Erstgespräch, welche Reaktionszeiten für Ihr Unternehmen sinnvoll und realistisch sind.

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Ja, für Administratoren und Anwender – zugeschnitten auf Ihre tatsächlich genutzten Funktionen, nicht als Standardkurs von der Stange.

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Copilot Business richtet sich an Unternehmen mit bis zu 300 Nutzern und setzt einen Microsoft-365-Business-Plan voraus. Enterprise-Copilot ist für größere Organisationen mit entsprechenden Enterprise-Plänen gedacht. Die Funktionen sind weitgehend vergleichbar, Lizenzierung und Nutzergrenzen unterscheiden sich.

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Ja. Sie können gezielt in einem Pilotbereich starten und die Lizenzanzahl später erweitern.

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Die Lizenzkosten legt Microsoft fest und ändert sie gelegentlich, unter anderem durch zeitlich befristete Aktionspreise. Wir nennen Ihnen im Beratungsgespräch die aktuell gültigen Konditionen.

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In der Praxis selten. Der größte Hebel für den tatsächlichen Nutzen liegt in Datenhygiene und Schulung – eine Lizenz ohne beides bringt wenig Mehrwert.

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Für eine überschaubare Nutzerzahl ist die technische Einrichtung meist schnell erledigt. Die Berechtigungsprüfung im Vorfeld kann je nach Größe und Historie Ihrer Umgebung mehr Zeit in Anspruch nehmen.

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Ja, das ist sogar empfehlenswert – so sammeln Sie Erfahrung in einem überschaubaren Rahmen, bevor Sie breiter ausrollen.

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Ja, eine Berechtigungsprüfung ist fester Bestandteil unserer Einrichtung, kein optionaler Zusatzservice.

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Wir passen Gruppengröße und Format an Ihr Unternehmen an – vom kleinen Team bis zur ganzen Abteilung.

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Nicht zwingend. Wir können die Schulung auch nutzen, um vorab zu klären, ob und wofür sich Copilot in Ihrem Unternehmen überhaupt lohnt.

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Ja, separat von der Anwenderschulung – mit Fokus auf Einrichtung, Berechtigungen und Governance.

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Das hängt vom Umfang ab – vom kompakten Halbtags-Workshop bis zu einer mehrteiligen Schulungsreihe. Wir stimmen das im Erstgespräch mit Ihnen ab.

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Nein. Der Nutzen entsteht dort, wo Copilot im Tagesgeschäft eingesetzt wird – bei den Fachabteilungen, nicht nur in der IT.

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Die grundlegende Bedienung ist schnell gelernt. Der eigentliche Kompetenzaufbau – zu wissen, wofür sich Copilot in der eigenen Rolle wirklich lohnt – braucht etwas Praxis und gezielte Beispiele aus dem eigenen Arbeitsalltag.

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Copilot Skills sind die konkreten Fähigkeiten, die Ihr Team am Ende beherrschen soll. Die Copilot Schulung ist das Format, in dem wir diese Fähigkeiten vermitteln.

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Nein. Copilot Studio ist als Low-Code-Werkzeug konzipiert – Sie beschreiben in eigenen Worten, was der Agent tun soll. Für einen professionellen Einstieg lohnt sich trotzdem erfahrene Unterstützung.

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Das hängt vom Umfang und den Funktionen ab, die Sie nutzen möchten. Wir prüfen im Erstgespräch, was für Ihr Unternehmen und Ihre bestehenden Lizenzen sinnvoll ist.

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Der normale Copilot beantwortet allgemeine Fragen innerhalb der jeweiligen Anwendung. Ein Agent ist auf eine konkrete Aufgabe in Ihrem Unternehmen zugeschnitten und kann auf Ihre eigenen internen Informationen zugreifen.

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Ein einfacher Agent für einen klar umrissenen Anwendungsfall lässt sich oft innerhalb weniger Tage aufsetzen und testen – abhängig davon, welche Datenquellen angebunden werden müssen.

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Microsoft bietet Support zu seinen eigenen Produkten, kennt aber Ihre individuelle Unternehmensumgebung nicht. Wir kennen beides – Ihre IT-Landschaft und Copilot.

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Ja, sowohl bei Agenten, die wir gemeinsam aufgesetzt haben, als auch bei bestehenden Agenten, die laufend betreut werden müssen.

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Dringend empfohlen ist es: Ohne aktuelle Sicherheits-Patches entstehen Einfallstore für Angriffe, und die interne Betreuung wird mit der Zeit aufwendiger und teurer.

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Das hängt von der Größe Ihrer Postfächer und der Komplexität Ihrer bestehenden Umgebung ab (öffentliche Ordner, Verteilerlisten, Sonderfälle). Nach der Ist-Analyse können wir Ihnen einen realistischen Zeitrahmen nennen.

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Diese werden im Rahmen der Ist-Analyse erfasst und geprüft, teilweise angepasst und dann mitmigriert – nichts geht dabei verloren.

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Ja, Microsoft 365 bietet europäische Rechenzentren; die konkrete Datenresidenz stimmen wir im Rahmen des Migrationskonzepts mit Ihnen ab.

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Ja. Details dazu finden Sie auf unserer Seite zu Microsoft 365 & Office.

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Ja, sprechen Sie uns bei akuten Ausfällen direkt an. Wir kümmern uns darum, Ihre E-Mail-Infrastruktur so schnell wie möglich wieder verfügbar zu machen.

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Mit aktuellem Patch-Management und sauberer Konfiguration ist ein Betrieb grundsätzlich möglich. Für Versionen ohne Herstellersupport (wie Exchange 2016/2019) empfehlen wir aber, den Umstieg zeitnah zu planen.

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Der Support hält Ihren bestehenden lokalen Server am Laufen. Die Migration begleitet Sie beim vollständigen oder teilweisen Umstieg auf Exchange Online.

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DATEV & Kanzlei-IT

Die Abrechnung erfolgt nach Zeit und Aufwand je angefangene 15 Minuten zu den aktuellen Verrechnungssätzen. Für regelmäßige Betreuung – etwa die monatliche Update-Installation – bieten wir planbare Betreuungsmodelle an. Sprechen Sie uns für ein konkretes Angebot an.

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Ja. Wir betreuen Steuerberater und Kanzleien ebenso wie mittelständische Unternehmen und Lohnbüros, die DATEV-Software wie Rechnungswesen, LODAS oder Lohn und Gehalt selbst einsetzen.

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DATEV bietet Programm-Support per Hotline und Servicekontakt. Wir betreuen zusätzlich Ihre gesamte IT-Umgebung rund um DATEV: Server, Arbeitsplätze, Netzwerk, Updates und Schnittstellen – auf Wunsch vor Ort in Hamburg und Schleswig-Holstein.

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Während der Geschäftszeiten (Montag bis Freitag, 8:30 bis 18 Uhr) erreichen Sie uns direkt an beiden Standorten; außerhalb dieser Zeiten steht ein Notfall-Support bereit.

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Ja. Wir testen neue Releases vorab und installieren sie anschließend kontrolliert auf Ihren Systemen – die aktuellen Termine finden Sie auf unserer Seite zu den DATEV-Update-Terminen.

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Die DATEV eG ist der Software-Hersteller. Wir sind ein unabhängiges IT-Systemhaus, das auf DATEV-Umgebungen spezialisiert ist: Wir planen, installieren und betreuen Ihre gesamte IT rund um DATEV – vom Server über die Arbeitsplätze bis zu Updates und Schnittstellen.

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Nein. Neben Kanzleien betreuen wir mittelständische Unternehmen und Lohnbüros, die DATEV-Software wie Rechnungswesen, LODAS oder Lohn und Gehalt selbst einsetzen – in Hamburg, Schleswig und ganz Schleswig-Holstein.

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Ja. Wir übernehmen die vollständige Einführung: Infrastruktur-Planung, Installation aller DATEV-Module, Datenmigration aus Altsystemen, Benutzereinrichtung und Schulung Ihres Teams – strukturiert und mit festem Ansprechpartner.

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Ja. Wir beraten herstellerneutral, ob lokale Installation, DATEV-Cloud-Lösungen oder ein Mischbetrieb für Sie wirtschaftlicher ist, und begleiten die Migration in die Cloud inklusive Anbindung Ihrer Arbeitsplätze.

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Die Abrechnung erfolgt transparent nach Zeit und Aufwand je angefangene 15 Minuten; für laufende Betreuung bieten wir planbare Modelle an. Wirtschaftlichkeit ist bei uns Teil der Beratung – wir empfehlen nur, was sich für Ihre Kanzleigröße rechnet.

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Für kleine und mittlere Unternehmen, die Angebote, Rechnungen, Buchführung und Zahlungsverkehr in einer integrierten Lösung abwickeln und dabei eng mit ihrem Steuerberater zusammenarbeiten möchten.

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Ja. DATEV stellt die Werkzeuge für Empfang, Erstellung und Verarbeitung von E-Rechnungen nach EN 16931 bereit. Wir prüfen Ihre bestehenden Prozesse und richten die E-Rechnungs-Funktionen so ein, dass Sie die gesetzlichen Fristen sicher einhalten.

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Die GoBD verlangen vollständige, richtige, zeitgerechte und unveränderbare Erfassung aller Geschäftsvorfälle. DATEV Rechnungswesen unterstützt diese Anforderungen technisch – wir sorgen dafür, dass auch Ihre Abläufe und die Systemeinrichtung dazu passen.

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Ja. Wir begleiten den kompletten Umstieg: Analyse Ihrer Prozesse, Installation, Übernahme der Alt-Daten, Benutzereinrichtung und Schulung Ihres Teams – vor Ort in Hamburg und Schleswig-Holstein.

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Die Abrechnung erfolgt nach Zeit und Aufwand je angefangene 15 Minuten; für die laufende Betreuung bieten wir planbare Modelle an. Sprechen Sie uns für ein konkretes Angebot an.

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Grundsätzlich alle Systeme, die Lohndaten in einem DATEV-kompatiblen Format ausgeben – wir arbeiten häufig mit timeCard von REINER SCT, binden aber auch andere Zeiterfassungs- und Branchenlösungen an LODAS oder Lohn und Gehalt an.

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Die Zeiterfassung bereitet die Daten mit den in DATEV hinterlegten Lohnarten und Personalnummern auf und übergibt sie an LODAS bzw. Lohn und Gehalt – je nach System über die DATEV-Datenservices oder einen strukturierten Lohnimport. Zuschläge wie Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschläge werden dabei automatisch berechnet.

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Ja. Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (2022) müssen Arbeitgeber die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten systematisch erfassen. Eine digitale Zeiterfassung mit DATEV-Anbindung erfüllt diese Pflicht und spart gleichzeitig Aufwand in der Lohnabrechnung.

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Ja. Wir verbinden individuelle Anwendungen – etwa Branchensoftware, ERP- oder Kassensysteme – mit DATEV Rechnungswesen und den Lohnprogrammen, damit Daten nicht doppelt erfasst werden müssen.

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Der Aufwand hängt vom Quellsystem und der Zahl der Lohnarten ab. Nach einer kurzen Analyse Ihrer Systeme erhalten Sie von uns eine konkrete Aufwandseinschätzung; die Abrechnung erfolgt transparent nach Zeit und Aufwand je angefangene 15 Minuten.

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DATEV setzt für Arbeitsplätze Windows 11 voraus; für DATEV-Anwendungen empfehlen wir mindestens 16 GB RAM, eine SSD und einen aktuellen Mehrkern-Prozessor. Die verbindlichen Detailanforderungen je Programm prüfen wir im Rahmen eines Hardware-Checks für Ihre konkrete Umgebung.

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Der Microsoft-Support für Windows 10 ist am 14.10.2025 ausgelaufen, und aktuelle DATEV-Programmversionen lassen sich auf Windows 10 nicht mehr installieren. Sie arbeiten damit ohne Sicherheitsupdates und ohne aktuelle gesetzliche Programmstände – wir empfehlen eine zeitnahe Migration und unterstützen Sie bei allen drei Wegen.

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Windows Server 2016: Microsoft beendet den Support am 12.01.2027, DATEV unterstützt das System letztmalig mit der Jahreswechsel-Version 2026/2027. Unternehmen mit eigenem DATEV-Server sollten die Server-Migration 2026 planen.

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Das hängt von Unternehmensgröße, Datenmengen und Arbeitsweise ab. Beim Cloud-Sourcing entfallen eigene Server-Investitionen und künftige Betriebssystem-Migrationen; dafür entstehen laufende Kosten. Wir rechnen beide Szenarien für Sie durch.

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Ja. Wir prüfen Ihre Arbeitsplätze auf die Windows-11-Anforderungen (u. a. TPM 2.0, UEFI), erstellen eine Übersicht, welche Geräte upgradefähig sind, und planen die Migration ohne Unterbrechung Ihrer Buchhaltungs- und Lohnprozesse.

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Die technische Einrichtung inklusive Zugangsverfahren ist in der Regel innerhalb weniger Werktage abgeschlossen – abhängig davon, ob die Bestellung über Ihre Steuerkanzlei bereits erfolgt ist. Wir stimmen den Ablauf direkt mit Ihrer Kanzlei ab.

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Einen Vertrag für DATEV Unternehmen online (meist über Ihre Steuerkanzlei bestellt), ein Anmeldeverfahren wie DATEV SmartLogin sowie einen Scanner oder eine Scan-App für die Belegerfassung. Wir richten alles ein und schulen Ihr Team.

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Ja. E-Rechnungen lassen sich gemäß dem gesetzlichen Standard (EU-Norm EN 16931) empfangen, GoBD-konform archivieren und direkt in den Buchführungsprozess übergeben.

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Ihr Unternehmen erfasst Belege und Zahlungen digital, Ihre Steuerkanzlei erledigt auf derselben Datenbasis Finanzbuchführung und Lohnabrechnung. Die Auswertungen stehen Ihnen anschließend direkt online zur Verfügung.

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Ja. Wir schulen Ihr Team praxisnah in den täglichen Abläufen – vom Belegscan über die Rechteverwaltung bis zu den Auswertungen, auf Wunsch bei Ihnen vor Ort in Hamburg oder Schleswig-Holstein.

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Das Haupt-Release der DATEV-Programme 20.0 erscheint voraussichtlich am 06.08.2026 um 18:15 Uhr. Die Jahreswechsel-Version 2026/2027 wird Ende Dezember 2026 erwartet – den offiziellen Tagestermin ergänzen wir, sobald DATEV ihn veröffentlicht.

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Das Haupt-Release (jährlich im Sommer) bringt die neue Programmgeneration und ist Voraussetzung für alle folgenden Service-Releases. Service-Releases liefern unterjährig Korrekturen und gesetzliche Anpassungen. Die Jahreswechsel-Version stellt die Programme auf das neue Abrechnungs- und Steuerjahr um.

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Ja. Ohne das jeweils aktuelle Haupt-Release lassen sich die ab dem 1. Oktober bereitgestellten Service-Releases nicht installieren – Sie verlieren damit gesetzliche Aktualisierungen. Details dazu beschreibt DATEV im Hilfe-Dokument 1026734.

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Ja. Unser DATEV-Team testet neue Releases vorab und installiert sie 7 bis 14 Tage nach Veröffentlichung kontrolliert auf Ihren Systemen – inklusive vorheriger Datensicherung und Funktionsprüfung.

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Die Release-Termine gelten grundsätzlich auch dort, allerdings übernimmt das DATEV IT-Management in diesen Umgebungen die Installation für Sie. Für alle lokal betriebenen Systeme unterstützen wir Sie gern.

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Die bisherige Funktion „Digitale Personalakte“ hat DATEV zum 30.06.2025 eingestellt. Nachfolger ist DATEV Personal mit der DATEV Personalakte. Bestehende Bestände lassen sich mit einem Umstellungsassistenten übertragen – wir begleiten Sie bei diesem Umstieg.

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Alle Dokumente zum Arbeitsverhältnis: Arbeitsverträge, Zeugnisse, Bescheinigungen, Lohnunterlagen, Vereinbarungen zur betrieblichen Altersvorsorge und weitere personalrelevante Nachweise – strukturiert je Mitarbeiterin und Mitarbeiter abgelegt.

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Ja, bei richtiger Einrichtung: Die Ablage erfolgt im DATEV-Rechenzentrum in Deutschland, Zugriffe lassen sich rollenbasiert auf berechtigte Personen und einzelne Dokumente beschränken, und gesetzliche Aufbewahrungsfristen werden systemseitig unterstützt.

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Grundlage ist ein Vertrag für DATEV Unternehmen online; die Personalakte wird als Bestandteil von DATEV Personal genutzt. Wir prüfen Ihre bestehende DATEV-Umgebung und richten alles Erforderliche ein.

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Ja. Gerade kleine Teams profitieren, weil Suchzeiten entfallen, Unterlagen revisionssicher abgelegt sind und die Zusammenarbeit mit der Steuerkanzlei bei der Lohnabrechnung deutlich einfacher wird.

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Bestehende Installationen laufen technisch weiter, aber aktuelle DATEV-Programmversionen lassen sich auf Windows 10 nicht mehr installieren – Ihnen fehlen damit gesetzliche Aktualisierungen. Zudem liefert Microsoft ohne ESU keine Sicherheitsupdates mehr. Für Kanzleien mit Mandantendaten ist das ein erhebliches Compliance-Risiko.

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ESU sind kostenpflichtige Microsoft-Sicherheitsupdates für Windows 10 nach dem Support-Ende. Sie sind eine Übergangslösung, um Zeit für die Migration zu gewinnen – sie lösen aber nicht das Problem, dass aktuelle DATEV-Programme Windows 11 voraussetzen.

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Der DATEV PC-Umzugs-Assistent überträgt DATEV-Installationen, Einstellungen und Daten beim Wechsel auf einen neuen Rechner. Er reduziert den manuellen Aufwand deutlich; bei Serverumgebungen, Sonderkonfigurationen oder vielen Arbeitsplätzen übernehmen wir den Umzug komplett für Sie.

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Windows 11 verlangt u. a. TPM 2.0 und UEFI; für flüssiges Arbeiten mit DATEV empfehlen wir deutlich mehr als die Mindestwerte, insbesondere ausreichend RAM und SSD-Speicher. Wir prüfen Ihre Geräte und sagen Ihnen, welche upgradefähig sind.

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Windows Server 2016: Microsoft beendet den Support am 12.01.2027, DATEV unterstützt das System letztmalig mit der Jahreswechsel-Version 2026/2027. Kanzleien mit eigenem Server sollten die Migration 2026 einplanen.

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Das hängt vom Umfang der genutzten Anwendungen und der Anzahl der Nutzer ab. Wir ermitteln im Erstgespräch, welche Kombination für Ihr Unternehmen sinnvoll und wirtschaftlich ist.

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Nein. Viele Unternehmen kombinieren DATEV-Cloud-Anwendungen mit weiterhin lokal betriebener IT – wir beraten Sie, welche Aufteilung zu Ihrer Infrastruktur passt.

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Ja. Die Daten liegen in einem zertifizierten Rechenzentrum mit deutschen Sicherheits- und Datenschutzstandards, der Zugriff erfolgt verschlüsselt.

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Ja, wir begleiten Sie über die Einrichtung hinaus dauerhaft bei Fragen und Anpassungen Ihrer DATEV-Cloud-Umgebung.

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Künstliche Intelligenz & Automatisierung

Wir analysieren Ihre Abläufe, identifizieren Aufgaben mit Automatisierungspotenzial, wählen passende KI-Werkzeuge aus (von Microsoft Copilot bis zu individuellen Workflows), integrieren sie DSGVO-konform in Ihre bestehende IT und schulen Ihr Team – als IT-Dienstleister betreiben wir die Lösung danach auch.

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Gerade für kleine und mittlere Unternehmen: Die größten Effekte entstehen bei wiederkehrenden Büro-, Dokumenten- und Kommunikationsaufgaben – die gibt es ab dem ersten Mitarbeiter. Viele Einstiege (etwa Microsoft Copilot) nutzen Werkzeuge, die Sie über Microsoft 365 bereits lizenzieren können.

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Ja, mit der richtigen Architektur: klare Berechtigungen, Datensparsamkeit, EU-Datenräume und dokumentierte Prozesse. Als ISO-27001-zertifizierter IT-Dienstleister setzen wir KI so auf, dass DSGVO und EU AI Act eingehalten werden.

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Wir rechnen je angefangene 15 Minuten ab – Sie zahlen nur die tatsächlich erbrachte Leistung, vom Erstgespräch bis zur Umsetzung. Den konkreten Rahmen für Ihr Vorhaben nennen wir Ihnen nach einem kurzen kostenlosen Erstgespräch.

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Für viele Digitalisierungs- und KI-Vorhaben existieren Förderprogramme auf Landes- und Bundesebene. Wir prüfen im Erstgespräch, welche Programme für Ihr Vorhaben in Hamburg oder Schleswig-Holstein aktuell in Frage kommen.

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Vier Bausteine: klare Ziele (was soll KI verbessern?), eine ehrliche Ist-Analyse (Daten, Systeme, Know-how), priorisierte Use Cases nach Nutzen und Machbarkeit sowie eine Roadmap mit Pilot und Skalierungsplan. Für den Mittelstand reicht dafür oft ein kompaktes Dokument – entscheidend ist die Priorisierung, nicht der Umfang.

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Weil ungeplante KI-Experimente Geld kosten und selten produktiv werden: Tools werden lizenziert und nicht genutzt, Piloten bleiben Piloten. Eine schlanke Strategie sorgt dafür, dass Sie mit dem Use Case starten, der sich am schnellsten rechnet – und dass Datenschutz von Anfang an mitgedacht ist.

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Nach drei Fragen: Wie groß ist der Nutzen (gesparte Zeit, reduzierte Fehler)? Wie machbar ist er (Datenlage, Schnittstellen)? Und wie schnell ist er produktiv? Ein guter Startpunkt sind wiederkehrende Dokumenten- und Kommunikationsaufgaben – dort ist der Hebel meist am größten.

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Eine wachsende: automatische Belegerfassung und Vorkontierung, Absatz- und Bestandsprognosen, Stammdaten-Bereinigung und intelligente Workflows zwischen ERP, DATEV und Microsoft 365. Wir prüfen, welche KI-Funktionen Ihr bestehendes ERP schon mitbringt, bevor neue Tools gekauft werden.

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Kompakt: Im ersten Termin erheben wir Ziele, Prozesse und Systemlandschaft, im zweiten priorisieren wir gemeinsam die Use Cases und legen die Roadmap fest. Danach setzen wir auf Wunsch direkt um – als IT-Dienstleister, der Integration und Betrieb übernimmt. Abgerechnet je angefangene 15 Minuten.

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Nutzung heißt: Ein Mitarbeiter bedient ein KI-Tool manuell und überträgt Ergebnisse von Hand. Integration heißt: Die KI ist in Ihre Systeme eingebaut – Daten fließen automatisch zwischen KI, ERP, CRM oder Microsoft 365, ohne Kopieren und ohne zusätzlichen Arbeitsschritt.

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Nach vier Kriterien: Löst sie ein konkretes Prozessproblem? Ist sie datenschutzkonform betreibbar (EU-Hosting, Auftragsverarbeitung)? Lässt sie sich an Ihre bestehenden Systeme anbinden? Und rechnet sich der Betrieb? Wir bewerten Kandidaten neutral – wir verkaufen keine eigene KI-Software.

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In praktisch alle mit Schnittstellen: Microsoft 365 (inkl. Copilot), ERP- und Warenwirtschaftssysteme, CRM, Dokumentenmanagement, Ticketsysteme und Fachanwendungen. Häufige Einstiege sind E-Mail- und Dokumentenverarbeitung, weil dort der Automatisierungshebel am größten ist.

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Ein abgegrenzter Pilot (z. B. automatisierte Dokumentenklassifizierung) ist oft in wenigen Wochen produktiv. Umfangreichere Integrationen mit mehreren Systemen und Schulung laufen typischerweise über zwei bis drei Monate – in Phasen, damit Ihr Tagesgeschäft weiterläuft.

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Der Teil, den viele unterschätzen: Betrieb. KI-Modelle, Schnittstellen und Berechtigungen brauchen Pflege und Monitoring. Als IT-Dienstleister betreuen wir Ihre KI-Lösungen dauerhaft – abgerechnet je angefangene 15 Minuten, mit Vor-Ort-Support in Hamburg und Schleswig-Holstein.

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Eine automatisierte Abfolge von Arbeitsschritten, in der KI-Modelle Aufgaben übernehmen, die früher menschliches Urteil brauchten: E-Mails verstehen und zuordnen, Dokumente auslesen, Texte zusammenfassen, den nächsten Schritt entscheiden. Die KI arbeitet dabei direkt mit Ihren Systemen zusammen – ohne manuelles Kopieren.

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Klassische Automatisierung folgt festen Regeln („wenn Feld X leer, sende Erinnerung“) und scheitert an unstrukturierten Daten. KI-Workflows verarbeiten genau diese: freie E-Mail-Texte, gescannte Rechnungen, Gesprächsnotizen. Beides kombiniert ergibt die stärksten Automatisierungen.

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Typische Kandidaten: Eingangsrechnungen auslesen und vorkontieren, Support-Anfragen nach Dringlichkeit sortieren, Angebote mit ERP-Daten vorbefüllen, Dokumente klassifizieren und ablegen, wiederkehrende Berichte erstellen. Faustregel: Alles, was täglich anfällt und einem erkennbaren Muster folgt.

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Bevorzugt den Microsoft-Stack, den viele Unternehmen bereits lizenziert haben: Power Automate für die Abläufe, Copilot Studio für KI-Assistenten, dazu Schnittstellen zu ERP, DATEV und Fachanwendungen. So bleiben Daten in Ihrer bestehenden, DSGVO-konform konfigurierten Umgebung.

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Durch Architektur statt Versprechen: Verarbeitung in Ihrer Microsoft-365-Umgebung, klare Berechtigungen, Datensparsamkeit und dokumentierte Datenflüsse. Als ISO-27001-zertifizierter IT-Dienstleister richten wir Workflows so ein, dass sie DSGVO und EU AI Act standhalten – und betreiben sie danach.

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Die Entwicklung von Verbindungen (APIs), über die Ihre Systeme automatisch Daten austauschen – etwa zwischen ERP, CRM, DATEV, Zeiterfassung und Microsoft 365. Statt Daten manuell zu exportieren und wieder einzutippen, fließen sie kontrolliert und fehlerfrei von System zu System.

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Praktisch alle mit dokumentierter Schnittstelle: ERP- und Warenwirtschaftssysteme, CRM, DATEV, Zeiterfassungslösungen wie timeCard, Dokumentenmanagement, Webshops und Microsoft 365. Ein produktives Beispiel aus unserem Alltag ist die Anbindung von timeCard-Zeiterfassung an DATEV Lohn.

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Sie ist die Voraussetzung: Solange Daten manuell übertragen werden, bleibt jeder Prozess langsam und fehleranfällig. Mit verbundenen Systemen entfallen Doppeleingaben, Belege und Buchungen fließen automatisch – und darauf können anschließend KI-Workflows aufsetzen, die auch unstrukturierte Daten verarbeiten.

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Das hängt von Systemen, Datenumfang und Sicherheitsanforderungen ab. Wir rechnen je angefangene 15 Minuten ab – Sie zahlen die tatsächliche Entwicklungszeit, ohne Pauschal-Aufschläge. Nach einer kurzen Analyse Ihrer Systeme nennen wir Ihnen eine realistische Aufwandsschätzung.

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Wir – das unterscheidet uns von reinen Entwicklungsagenturen: Als IT-Dienstleister überwachen wir Ihre Schnittstellen im laufenden Betrieb, reagieren auf Systemupdates der Hersteller und passen Anbindungen an, wenn sich Ihre Prozesse ändern. Mit Vor-Ort-Support in Hamburg und Schleswig-Holstein.

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Die systematische Verbesserung von Abläufen mit dem Ziel, Zeit, Kosten und Fehler zu reduzieren: Prozesse dokumentieren, Engpässe und Doppelarbeit identifizieren, Maßnahmen umsetzen und die Wirkung messen – kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Kreislauf.

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Die bekanntesten sind Lean Management (Verschwendung eliminieren), Six Sigma mit dem DMAIC-Zyklus (datenbasiert Fehler reduzieren) und Kaizen bzw. KVP (kontinuierliche Verbesserung in kleinen Schritten). Für den Mittelstand zählt weniger die reine Lehre als ein pragmatischer Mix.

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Eine doppelte: KI hilft bei der Analyse (Muster und Engpässe in Prozessdaten erkennen) und bei der Umsetzung (wiederkehrende Aufgaben wie Dokumentenverarbeitung, E-Mail-Sortierung oder Datenübertragung automatisieren). So werden Optimierungen nicht nur beschrieben, sondern technisch verankert.

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Mit den Prozessen, die täglich Zeit fressen: Angebots- und Rechnungswege, wiederkehrende E-Mails, manuelle Datenübertragung zwischen Systemen. Ein halbtägiger Prozess-Check deckt meist zwei bis drei Quick Wins auf, die sich in Wochen amortisieren.

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Wir hören nicht beim Konzept auf: Als IT-Dienstleister setzen wir die optimierten Prozesse in Ihrer bestehenden IT um – von Microsoft-365-Workflows bis zu Schnittstellen zwischen Ihren Systemen – und betreiben sie danach. Abgerechnet je angefangene 15 Minuten.

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Die Strategie ist der Plan: Ziele, priorisierte Use Cases, Roadmap. Die Transformation ist die Verankerung im Alltag: Rollout in die Teams, Schulungen, angepasste Abläufe und Verantwortlichkeiten. Ohne Strategie fehlt die Richtung – ohne Transformation bleibt die Strategie ein Papier.

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Selten an der Technik. Häufiger daran, dass Mitarbeitende die Werkzeuge nicht kennen, ihnen misstrauen oder alte Abläufe parallel weiterlaufen. Erfolgsfaktoren sind sichtbare Quick Wins, praxisnahe Schulungen und klare Zuständigkeiten – genau hier setzen wir an.

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Mit Transparenz und frühem Einbezug: erklären, was KI übernimmt und was nicht, mit einer Pilotgruppe starten, Erfahrungen teilen und Schulungen an echten Arbeitsaufgaben ausrichten statt an abstrakten Tool-Funktionen. Sorgen ernst nehmen, statt sie wegzumoderieren.

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Realistisch in Wellen: erster produktiver Use Case nach wenigen Wochen, breiter Rollout über mehrere Monate. Wichtiger als Geschwindigkeit ist Verankerung – lieber drei Prozesse, die wirklich laufen, als zehn Piloten, die niemand nutzt.

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Wir verbinden beide Welten: die technische Seite (Integration, Berechtigungen, Betrieb in Ihrer Microsoft-365-Umgebung) und die organisatorische (Schulungen, Ansprechpartner, laufende Betreuung). Abgerechnet je angefangene 15 Minuten, mit Vor-Ort-Support in Hamburg und Schleswig-Holstein.

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Copilot Chat ist der kostenlose KI-Chat mit Websuche. Microsoft 365 Copilot ist die lizenzpflichtige Vollversion, die direkt in Word, Excel, Outlook und Teams arbeitet und dabei auf Ihre Unternehmensdaten zugreift – E-Mails zusammenfassen, Dokumente entwerfen, Meetings protokollieren. Für den produktiven Unternehmenseinsatz ist die Vollversion gemeint.

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Microsoft 365 Copilot ist eine Zusatzlizenz zu bestehenden Microsoft-365-Business- oder Enterprise-Plänen und wird pro Nutzer und Monat abgerechnet. Da Microsoft Preise und Lizenzmodelle regelmäßig anpasst, prüfen wir im Erstgespräch, welche Lizenzkombination für Ihre Nutzerzahl aktuell die wirtschaftlichste ist.

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Copilot zeigt Nutzern Inhalte, auf die sie Zugriff haben – auch solche, von denen niemand mehr wusste: alte SharePoint-Freigaben, offene Netzlaufwerk-Ordner, Gehaltslisten mit falschen Berechtigungen. Eine Bereinigung der Zugriffsrechte vor dem Rollout ist deshalb der wichtigste Schritt der Einführung.

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In Phasen: erst Readiness-Check (Lizenzen, Berechtigungen, Datenbasis), dann eine Pilotgruppe aus verschiedenen Abteilungen mit definierten Szenarien, dann Schulungen an echten Arbeitsaufgaben, dann der schrittweise Rollout mit Erfolgsmessung. Ein Big-Bang-Rollout ohne Vorbereitung ist der häufigste Fehler.

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Ja – vor Ort oder remote, ausgerichtet an den echten Arbeitsaufgaben Ihrer Teams statt an abstrakten Funktionslisten: E-Mails und Protokolle in Outlook und Teams, Dokumente in Word, Auswertungen in Excel. Abgerechnet je angefangene 15 Minuten.

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Zeiterfassung & Zutrittskontrolle

Ja. Mit timeCard von REINER SCT nutzen Ihre Mitarbeitenden denselben RFID-Ausweis für das Einstempeln und für den Türzutritt. Beide Funktionen laufen über eine gemeinsame Datenbasis – das reduziert Verwaltungsaufwand und vermeidet doppelte Stammdatenpflege.

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Für die Zeiterfassung ein Terminal (z. B. timeCard Terminal 3 oder ein vorhandenes Datafox-Terminal) oder die App, für den Zutritt Leseeinheiten an den Türen. Wir prüfen vorab, welche Bestandshardware weitergenutzt werden kann, und richten alles vor Ort ein.

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Ja, die Pflicht zur systematischen Arbeitszeiterfassung besteht seit dem EuGH-Urteil 2019 und dem BAG-Beschluss 2022. Wir richten ein rechtskonformes System für Sie ein.

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Ja. Zugangsberechtigungen werden zentral verwaltet und pro Tür, Raumzone oder Person vergeben. Verlorene Ausweise sperren Sie sofort – ohne Schließanlage tauschen zu müssen.

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Ja. Seit dem EuGH-Urteil 2019 und dem BAG-Beschluss von 2022 müssen Arbeitgeber ein objektives, verlässliches und zugängliches System zur Erfassung der gesamten Arbeitszeit bereitstellen – nicht nur der Überstunden.

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Formal ist Excel derzeit nicht verboten, in der Praxis aber fehleranfällig, manipulierbar und ohne revisionssichere Dokumentation. Eine elektronische Lösung wie timeCard erfasst Beginn, Ende und Pausen automatisch und übergibt die Daten direkt an die Lohnabrechnung.

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Über die DATEV-Schnittstelle von timeCard: Die Arbeitszeiten werden direkt an DATEV LODAS oder Lohn und Gehalt übergeben. Wir richten die Schnittstelle ein und betreuen auf Wunsch auch Ihre DATEV-Umgebung – alles aus einer Hand.

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Ja, per timeCard App am Smartphone oder im Browser am PC. Für Baustellen und Außendienst gibt es die App zusätzlich mit GPS-Standorterfassung beim Ein- und Ausstempeln.

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Das hängt von Mitarbeiterzahl, Terminals und gewünschten Modulen ab. Wir kalkulieren transparent und rechnen Dienstleistung je angefangene 15 Minuten ab – sprechen Sie uns für ein konkretes Angebot an.

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Ja, das ist unser Spezialgebiet: Über die Datafox-Schnittstelle binden wir Ihre Bestands-Terminals an die timeCard Zeiterfassung an – inklusive automatischer Datenübernahme. Sie sparen die Neuanschaffung und behalten die gewohnte Stempel-Hardware.

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Das hängt von Einsatzort und Anforderungen ab: robuste Terminals mit hoher Schutzklasse für Produktion und Außenbereich, kompakte Geräte fürs Büro, Modelle mit RFID, PIN oder Fingerprint. Wir beraten herstellerkundig zu timeCard- und Datafox-Terminals und montieren vor Ort.

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Beides ergänzt sich: Das Terminal ist der verlässliche Stempelpunkt am Standort, die App deckt Homeoffice, Außendienst und Baustellen ab. In timeCard laufen alle Buchungen in einer Datenbank zusammen.

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Beides ist möglich. Wir betreiben timeCard je nach Wunsch lokal auf Ihrem Server oder gehostet – und sagen Ihnen ehrlich, welches Modell zu Ihrer IT-Umgebung, Ihrem Datenschutzbedarf und Ihrem Budget passt.

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Wir – mit eigenen Technikern von unseren Standorten Hamburg und Schleswig aus. Montage, Netzwerkanbindung, Schulung und laufender Support kommen aus einer Hand, abgerechnet je angefangene 15 Minuten.

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Grundsätzlich vier Wege: stationäre Terminals (Stempeluhr mit RFID-Ausweis), Erfassung am PC im Browser, mobile Apps mit optionalem GPS sowie – als Auslaufmodelle – Stundenzettel und Excel. Mit timeCard lassen sich Terminal, PC und App kombinieren, alle Buchungen laufen in einer Datenbank zusammen.

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Arbeitszeit ist die Zeit von Beginn bis Ende der Arbeit ohne Ruhepausen (§ 2 ArbZG). Sonderfälle wie Fahrzeiten, Bereitschaft oder Umkleidezeiten sind differenziert zu betrachten.

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Die Pflicht zur systematischen Arbeitszeiterfassung besteht bereits (EuGH 2019, BAG 2022). Die Form ist noch nicht abschließend gesetzlich geregelt; eine elektronische Lösung erfüllt die Anforderungen an ein objektives, verlässliches und zugängliches System am sichersten.

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Ja. timeCard läuft parallel zu Ihrer M365-Umgebung; als Microsoft-365-Betreuer richten wir beides aufeinander abgestimmt ein – vom Nutzerkonto bis zur Auswertung.

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Bei klarer Anforderung typischerweise innerhalb weniger Tage: Wir installieren Terminal und Software, übernehmen die Stammdaten, schulen Ihr Team vor Ort und bleiben mit 365-Tage-Support Ansprechpartner im Betrieb.

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Die Arbeitszeiterfassung dokumentiert Anwesenheit und gesetzliche Pflichtzeiten (Beginn, Ende, Pausen). Die Projektzeiterfassung ordnet dieselben Stunden zusätzlich Projekten, Kunden oder Aufträgen zu – Grundlage für Auswertung, Nachkalkulation und Abrechnung. In timeCard geht beides in einem System.

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Ja, per timeCard App am Smartphone – auf der Baustelle, beim Kunden oder im Homeoffice. Auf Wunsch mit GPS-Standorterfassung beim Buchen, ideal für Handwerk und Außendienst.

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Erfasste Zeiten werden je Projekt ausgewertet und als Nachweis für die Kundenabrechnung exportiert; parallel übergibt die DATEV-Schnittstelle die Arbeitszeiten an LODAS bzw. Lohn und Gehalt. So entsteht aus einer Buchung beides: Leistungsnachweis und Lohn.

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Ja. Soll-Ist-Vergleiche und Projektauswertungen zeigen laufend, wie viele Stunden geplant, gebucht und noch verfügbar sind – Abweichungen erkennen Sie, bevor das Budget kippt.

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Wir. Vor der Einrichtung nehmen wir Ihre Projekt- und Abrechnungslogik auf, bilden sie in timeCard ab und schulen Ihr Team vor Ort – mit 365-Tage-Support im laufenden Betrieb, abgerechnet je angefangene 15 Minuten.

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Direkt nicht – Personio bietet keine native Terminal-Anbindung. Die etablierte Lösung ist der timeCard HRconnector: Ihre Mitarbeitenden stempeln am timeCard-Terminal, die An- und Abwesenheiten werden automatisch an Personio übertragen.

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Anwesenheiten und Abwesenheiten aus timeCard werden an Personio übergeben; Stammdaten Ihrer Mitarbeitenden lassen sich aus Personio in timeCard importieren. So pflegen Sie Personaldaten nur an einer Stelle.

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Überall dort, wo Mitarbeitende keinen PC-Arbeitsplatz oder kein Diensthandy haben – typisch in Produktion, Werkstatt, Lager oder Praxis. Das Terminal mit RFID-Chip ist dort schneller, fälschungssicherer und akzeptierter als App-Lösungen.

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Ja. Die Übertragung erfolgt verschlüsselt, und wir richten die Schnittstelle nach Datenschutz-Grundsätzen ein. Als ISO-27001-zertifizierter IT-Dienstleister dokumentieren wir die Verarbeitung sauber – inklusive Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung.

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Wir – von der Terminal-Montage über die HRconnector-Konfiguration bis zur Schulung. Danach sind wir mit 365-Tage-Support erreichbar, abgerechnet je angefangene 15 Minuten.

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Mitarbeitende stellen Urlaubsanträge digital – am PC oder per App. Führungskräfte genehmigen mit einem Klick, der Team-Kalender und das Urlaubskonto aktualisieren sich automatisch. Excel-Listen und Papieranträge entfallen komplett.

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Ja. Urlaubsanspruch, Resturlaub und Zeitausgleich werden fortlaufend berechnet und sind für Mitarbeitende jederzeit einsehbar – das beendet Diskussionen über Resturlaubstage.

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Ja: Krankheit, Sonderurlaub, Fortbildung oder Homeoffice-Tage lassen sich als eigene Abwesenheitsarten führen. Krankmeldungen unterstützen wir zusätzlich mit der eAU-Anbindung.

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Nein – das ist der Vorteil der timeCard-Lösung: Die Urlaubsverwaltung ist ein Modul Ihrer Zeiterfassung. Ein Datenbestand, eine Oberfläche, ein Ansprechpartner – statt einer weiteren Software-Insel.

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Ja, der Team-Kalender zeigt alle geplanten Abwesenheiten auf einen Blick. Kollidierende Anträge fallen vor der Genehmigung auf – Engpässe in Ferienzeiten lassen sich so vermeiden.

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Ja, wenn sie datensparsam umgesetzt wird: Der Standort wird nur im Moment des Ein- und Ausstempelns erfasst – kein Dauertracking, kein Bewegungsprofil. Genau so arbeitet die timeCard App. Bei Betrieben mit Betriebsrat gehört die Einführung in die Mitbestimmung; wir unterstützen mit der nötigen Dokumentation.

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Sichtbar sind Buchungszeitpunkt und Stempel-Standort. Nicht erfasst werden Wege, Aufenthaltsorte zwischen den Buchungen oder private Nutzung des Geräts. Diese Transparenz schafft Akzeptanz im Team.

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Ja. Buchungen werden offline gespeichert und automatisch synchronisiert, sobald wieder Verbindung besteht – wichtig für Baustellen, Keller oder ländliche Regionen.

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Für timeCard-Nutzer ist die App kostenlos enthalten – keine Zusatzlizenzen pro Mitarbeiter. Sie zahlen nur die timeCard-Lösung selbst; Einrichtung und Schulung rechnen wir je angefangene 15 Minuten ab.

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Überall, wo Teams unterwegs arbeiten: Bau und Handwerk (Baustellennachweis), Außendienst und Service (Kundeneinsätze), Pflege- und Sozialdienste (Einsatzdokumentation) sowie Unternehmen mit mehreren Standorten.

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Aktuell ist die Form noch frei – auch handschriftliche oder Excel-Erfassung ist zulässig, solange sie objektiv, verlässlich und zugänglich ist. Die geplante Reform des Arbeitszeitgesetzes sieht jedoch eine grundsätzlich elektronische Erfassung vor, mit gestaffelten Übergangsfristen und Erleichterungen für Kleinstbetriebe. Wer jetzt digital umstellt, ist auf beide Rechtslagen vorbereitet.

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Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit – nicht nur Überstunden. Die Erfassung kann an die Mitarbeitenden delegiert werden; der Arbeitgeber bleibt aber verantwortlich, dass sie tatsächlich und korrekt erfolgt.

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Neben Bußgeldern bei Verstößen gegen das Arbeitszeitgesetz drohen Beweisnachteile in Arbeitsgerichtsprozessen (z. B. bei Überstundenklagen) und Beanstandungen durch Aufsichtsbehörden. Eine saubere Dokumentation schützt beide Seiten.

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Ja, die Erfassungspflicht nach der BAG-Rechtsprechung gilt grundsätzlich unabhängig von der Unternehmensgröße. Der Reformentwurf sieht für Kleinstbetriebe lediglich Erleichterungen bei der Form vor – nicht bei der Pflicht selbst.

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Die Arztpraxis übermittelt die Arbeitsunfähigkeitsdaten elektronisch an die gesetzliche Krankenkasse. Der Arbeitgeber ruft die Daten anschließend aktiv bei der Krankenkasse ab – der „gelbe Zettel“ für den Arbeitgeber entfällt. Wichtig: Die Beschäftigten müssen sich weiterhin unverzüglich krankmelden.

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Nur wenn ein aktives Beschäftigungsverhältnis besteht und sich die oder der Beschäftigte zuvor krankgemeldet hat. Ein pauschaler Abruf „auf Verdacht“ ist unzulässig. Praktisch empfiehlt sich der Abruf frühestens am Folgetag der ärztlichen Feststellung.

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Übermittelt werden Beginn und voraussichtliches Ende der Arbeitsunfähigkeit, ob es sich um eine Erst- oder Folgebescheinigung handelt und ein Unfall-Hinweis. Diagnosen werden nicht übertragen.

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Privat Versicherte, privatärztliche Behandlungen und im Ausland ausgestellte Bescheinigungen laufen weiterhin über Papier. Bei Minijobs ist der Abruf möglich, erfordert aber die Kenntnis der jeweiligen Krankenkasse.

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Ja – genau das leistet timeCard AU: Die Abfrage bei der Krankenkasse wird aus der Zeiterfassung heraus angestoßen, die Krankheitszeiten fließen automatisch in die Abwesenheitsverwaltung. Wir richten das Verfahren ein und schulen Ihr Team.

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Nein. Der normale Pendelweg zwischen Wohnung und fester Arbeitsstätte ist keine Arbeitszeit und wird grundsätzlich nicht vergütet – er zählt zur privaten Lebensführung.

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Vor allem bei Beschäftigten ohne festen Arbeitsort: Nach der EuGH-Rechtsprechung (Urteil C-266/14) zählen bei Außendienst, Handwerk und Bau auch die Fahrt von zu Hause zum ersten Einsatzort und vom letzten Einsatzort nach Hause zur Arbeitszeit. Fahrten zwischen Kunden oder Baustellen sind ohnehin Arbeitszeit.

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Nicht zwingend. Ob und wie Fahrzeit vergütet wird, richtet sich nach Arbeits- oder Tarifvertrag – eine geringere Vergütung ist zulässig, solange der gesetzliche Mindestlohn nicht unterschritten wird. Die Einordnung als Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes ist davon getrennt zu betrachten.

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Das hängt von der Ausgestaltung ab – etwa davon, ob während der Fahrt gearbeitet wird oder der Arbeitgeber die Nutzung eines bestimmten Verkehrsmittels anordnet. Hier lohnt eine klare Regelung im Arbeitsvertrag oder einer Betriebsvereinbarung.

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Am besten als eigene Zeitart: In timeCard lassen sich Fahrzeiten getrennt von Arbeits- und Projektzeiten buchen – mobil per App, auf Wunsch mit GPS-Standort beim Stempeln. So bleiben Arbeitszeitgrenzen und Vergütungsregeln transparent nachvollziehbar.

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Über die zertifizierte Schnittstelle: Die in timeCard erfassten und geprüften Arbeitszeiten werden als Bewegungsdaten an DATEV LODAS oder DATEV Lohn und Gehalt übergeben – ohne manuelles Abtippen. Die Lohnabrechnung arbeitet direkt mit den erfassten Zeiten.

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Formal ist die Erfassungsform aktuell noch frei – aber Papier und Excel sind fehleranfällig, schwer kontrollierbar und genügen dem Anspruch „objektiv, verlässlich, zugänglich“ aus der EuGH-/BAG-Rechtsprechung nur mit Mühe. Die geplante Gesetzesreform sieht zudem eine grundsätzlich elektronische Erfassung vor.

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Statt Zettelstapeln oder Excel-Dateien erhält die Kanzlei strukturierte, geprüfte Zeitdaten – etwa über DATEV Unternehmen online. Das reduziert Rückfragen, beschleunigt die Lohnabrechnung und senkt die Fehlerquote auf beiden Seiten.

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Je variabler die Arbeitszeiten, desto früher: Bei Schichten, Zuschlägen oder Teilzeitmodellen rechnet sich die Automatisierung schnell. Auch kleinere Betriebe profitieren, sobald monatlich Stundenzettel manuell übertragen werden müssen.

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Wir nehmen Ihre Lohnarten und Prozesse auf, richten timeCard und die DATEV-Schnittstelle ein, stimmen die Übergabe mit Ihrer Steuerkanzlei ab und schulen Ihr Team – vor Ort in Hamburg und Schleswig, mit 365-Tage-Support im Betrieb.

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Ja. Das BAG-Urteil von 2022 verbietet das Modell nicht – es verlangt aber, dass auch bei Vertrauensarbeitszeit die gesamte Arbeitszeit dokumentiert wird. Flexibel arbeiten und Zeiten erfassen schließen sich nicht aus.

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Die Erfassung kann an die Mitarbeitenden delegiert werden – das passt zum Modell. Der Arbeitgeber bleibt aber verantwortlich und muss die Aufzeichnungen kontrollieren, etwa durch regelmäßige Stichproben.

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Nein – erfasst wird die Dauer, nicht die Leistung. Mitarbeitende stempeln selbstbestimmt per App oder Browser; feste Anwesenheitszeiten entstehen dadurch nicht. Die Dokumentation schützt vor allem die Beschäftigten selbst, etwa beim Nachweis von Mehrarbeit.

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Ja, sowohl die Ausgestaltung der Vertrauensarbeitszeit als auch die Einführung eines elektronischen Zeiterfassungssystems unterliegen der Mitbestimmung nach § 87 BetrVG. Eine Betriebsvereinbarung schafft für beide Seiten Klarheit.

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Mit vier Bausteinen: eine klare Vereinbarung zum Modell, ein einfaches digitales Erfassungssystem zur Selbstbuchung, definierte Kontrollen durch den Arbeitgeber und eine kurze Schulung des Teams. Wir richten das System ein und begleiten die Einführung vor Ort.

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Automatische statt manueller Prozesse: Zeiten werden beim Stempeln erfasst, Konten und Auswertungen entstehen von selbst, die Daten fließen per Schnittstelle in die DATEV-Lohnabrechnung. Übertragungsfehler, Zettelablage und Monatsend-Stress entfallen.

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Ja – der vielleicht wichtigste: Nach EuGH- und BAG-Rechtsprechung sind Unternehmen zur Arbeitszeiterfassung verpflichtet. Ein digitales System erfüllt die Anforderungen (objektiv, verlässlich, zugänglich) automatisch und macht Sie jederzeit prüfungsbereit.

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Zugriff von überall (Büro, Homeoffice, Baustelle), keine eigene Serverpflege und automatische Updates. Wer Daten lieber im Haus behält: timeCard gibt es auch als lokale Installation – wir betreiben beide Varianten und beraten, welche zu Ihnen passt.

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Ja: transparente Zeitkonten statt Diskussionen über Überstunden, einfache Selbstbuchung per App, faire und nachvollziehbare Abrechnung. Das stärkt das Vertrauen – gerade in flexiblen Arbeitsmodellen.

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Überschaubar, wenn sie als Prozessprojekt geplant wird: Wir nehmen Ihre Abläufe auf, richten das System ein, starten auf Wunsch mit einer Pilotgruppe und schulen das Team vor Ort. Danach begleiten wir den Betrieb mit 365-Tage-Support.

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Telefonanlagen & Kommunikation

Das hängt von Nebenstellenzahl, Arbeitsmodellen (Homeoffice, Außendienst) und den anzubindenden Systemen ab (Microsoft Teams, CRM, Hotel-PMS). Wir beraten herstellerkundig zu 3CX und Agfeo – als Cloud-Lösung oder lokale Anlage – und empfehlen, was zu Ihren Abläufen passt.

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Ja, alles aus einer Hand: Systemauswahl, Planung vor Ort, Installation inklusive Rufnummern-Portierung, Einweisung des Teams und laufender Service mit Updates und Störungsbehebung – Mo–Fr 8:30–18:00 Uhr erreichbar, mit Notfall-Support.

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Cloud-Lösungen starten mit monatlichen Kosten pro Nutzer, lokale Anlagen erfordern eine einmalige Investition. Die tatsächlichen Kosten hängen von Nutzerzahl, Endgeräten und Anbindungen ab – unsere Dienstleistung rechnen wir je angefangene 15 Minuten ab; nach einem Erstgespräch erhalten Sie eine belastbare Schätzung.

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Ja – von unseren Standorten Hamburg und Schleswig aus betreuen wir Unternehmen in ganz Schleswig-Holstein und im Hamburger Umland, mit Vor-Ort-Installation und Service.

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Ja, die Migration auf VoIP ist eines unserer Kernthemen: Ihre Rufnummern bleiben erhalten, der Wechsel läuft ohne Erreichbarkeitslücke. Details dazu auf unserer VoIP-Telefonanlagen-Seite.

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Bei der Cloud-Telefonanlage läuft das System im Rechenzentrum – keine eigene Hardware, monatliche Kosten pro Nutzer, schnell skalierbar. Die lokale Anlage steht in Ihrem Haus und bietet maximale Kontrolle, etwa bei strengen IT-Vorgaben. Beide telefonieren über VoIP; wir betreiben beide Varianten und beraten neutral, welche sich für Sie rechnet.

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Ja, komplett: Planung, Verkabelung, Einrichtung der Anlage und Endgeräte (Tischtelefone, DECT, Headsets), Rufnummern-Portierung und Einweisung Ihres Teams – vor Ort in Hamburg und Schleswig-Holstein, mit minimaler Unterbrechung Ihres Betriebs.

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Cloud-Lösungen starten mit überschaubaren monatlichen Kosten pro Nutzer, lokale Anlagen erfordern eine einmalige Investition in Hardware und Einrichtung. Die tatsächlichen Kosten hängen von Nutzerzahl, Endgeräten und Anbindungen ab – unsere Dienstleistung rechnen wir transparent je angefangene 15 Minuten ab, und nach einem kurzen Erstgespräch erhalten Sie eine belastbare Schätzung.

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Dann ist die Migration überfällig: ISDN ist abgeschaltet, Ersatzteile werden knapp und moderne Funktionen (Homeoffice, Teams-Integration, Apps) fehlen. Wir planen den Umstieg auf VoIP so, dass Ihre Rufnummern erhalten bleiben und der Wechsel ohne Erreichbarkeitslücke abläuft.

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Ja, dringend, falls noch nicht geschehen: V18 erhält keinen Support und keine Sicherheitsupdates mehr – für ein produktives Telefonsystem ein reales Betriebsrisiko. Die Migration erfordert Vorbereitung (Systemeigentümer, Split-DNS, Bereinigung der Nebenstellen), läuft mit guter Planung aber ohne längere Ausfälle.

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Regelmäßig: V20 wird in nummerierten Updates weiterentwickelt, die neben Fehlerbehebungen auch Funktionsänderungen bringen können – etwa Anpassungen an Berechtigungen, Berichten oder der Mandantenfähigkeit. Vor dem Einspielen lohnt der Blick in die Release Notes; wir prüfen das für unsere Kunden und spielen Updates geplant ein.

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Typische Stolperfallen: fehlender Systemeigentümer, doppelte E-Mail-Adressen an Nebenstellen, nicht mehr unterstützte Trunk-Vorlagen, veraltete Desktop-Apps und Bürozeiten, die nach der Abteilungs-Umstellung neu definiert werden müssen. Mit Backup und Checkliste sind diese Punkte beherrschbar – ohne Vorbereitung führen sie zu Erreichbarkeitsausfällen.

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Ja – das ist unser Kernservice: Wir überwachen die 3CX-Releases, spielen Updates außerhalb Ihrer Geschäftszeiten ein, testen danach die kritischen Funktionen (Rufannahme, Warteschlangen, Weiterleitungen) und stehen bei Problemen vor Ort in Hamburg und Schleswig-Holstein bereit. Abgerechnet je angefangene 15 Minuten.

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Für viele KMU ja: Beim Hosted-Betrieb entfallen Server-Pflege und Betriebssystem-Updates, die Anlage läuft in der 3CX-Cloud. Ob Hosted oder Eigenbetrieb sinnvoller ist, hängt von Ihren Compliance-Anforderungen, der Anlagengröße und vorhandener Infrastruktur ab – wir betreiben beide Varianten und beraten neutral.

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Förderprogramme & Zuschüsse

Das hängt von Ihrem Standort und Vorhaben ab. Bundesweit ist vor allem das BAFA-Förderprogramm relevant, dazu kommen Landesprogramme wie der Hamburg Digital Check oder die DKU-Förderung in Schleswig-Holstein.

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Nein, beide Bundesprogramme sind ausgelaufen. Wir zeigen Ihnen, welche Alternativen aktuell zur Verfügung stehen.

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Wir unterstützen Sie fachlich bei der Vorbereitung. Bei manchen Programmen muss die formale Antragstellung aus förderrechtlichen Gründen durch das Unternehmen selbst erfolgen – das klären wir im Einzelfall.

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Ja, bei praktisch allen Förderprogrammen muss der Antrag vor Beginn des Vorhabens gestellt werden – sprechen Sie uns daher frühzeitig an.

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Externe Beratungsleistungen zu Themen der Unternehmensführung, darunter auch Digitalisierung und IT-Sicherheit. Reine Hardware- oder Software-Anschaffungen sind nicht förderfähig.

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Bis zu fünf Beratungen insgesamt, maximal zwei pro Jahr, innerhalb der aktuellen Förderrichtlinie (bis 31.12.2026).

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Vorher. Wird die Beratungsleistung vor der Antragstellung begonnen, entfällt die Förderfähigkeit.

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Ja, beide gehören zu den „alten Bundesländern“ mit bis zu 50 % Förderung, maximal 1.750 € pro Projektphase.

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Unter diesem Namen nicht mehr – das Programm wurde 2025 zum Hamburg Digital Check weiterentwickelt. Inhaltlich verfolgt es ein ähnliches Ziel: Zuschuss zur Digitalisierungsberatung für Hamburger KMU.

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Es handelt sich um einen prozentualen Zuschuss zur förderfähigen Konzeptphase. Die genaue Höhe und aktuelle Fördersumme prüfen wir gemeinsam mit Ihnen im Erstgespräch anhand der jeweils gültigen Förderrichtlinie.

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Ja, das ist bei praktisch allen Förderprogrammen dieser Art zwingend – bereits begonnene oder beauftragte Maßnahmen sind nicht mehr förderfähig.

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Ja, ergänzend zum Hamburg Digital Check gibt es den Hamburg-Kredit Digital der IFB Hamburg für die Finanzierung der Umsetzungsphase.

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Das aktuelle Programm der WTSH läuft unter dem Namen „DKU – Digitalisierungsmaßnahmen in kleinen Unternehmen“. Falls Sie nach „DigiBoost“ gesucht haben: Das ist vermutlich dasselbe Förderprogramm unter einem älteren oder umgangssprachlichen Namen – wir klären das gerne im Gespräch mit Ihnen.

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Nein, Modul 2 ist grundsätzlich auch eigenständig möglich. Die WTSH empfiehlt aber, vorher Modul 1 zu durchlaufen, um einen ganzheitlichen Überblick zu erhalten.

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Ja. Sowohl im Beratungs- als auch im Umsetzungsmodul ist eine Auseinandersetzung mit der IT-Sicherheit ausdrücklich vorgeschrieben – das passt sehr gut zu unserem eigenen Beratungsansatz.

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Die formale Antragstellung muss vom Unternehmen selbst über das eigene Servicekonto Business erfolgen. Wir unterstützen Sie inhaltlich bei der technischen Vorbereitung und Umsetzung.

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Nein. Das Programm ist seit dem 31. Dezember 2024 geschlossen.

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Der Bund hat kein direktes Nachfolgeprogramm aufgelegt. Aktuelle Optionen sind vor allem die BAFA-Förderung für Beratung sowie Landesprogramme wie der Hamburg Digital Check oder die DKU-Förderung in Schleswig-Holstein.

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Bei Fragen zu einem bereits bewilligten und laufenden Vorhaben wenden Sie sich am besten direkt an die zuständige Bewilligungsstelle.

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Ja, gerne – wir zeigen Ihnen, welche der aktuell verfügbaren Förderungen zu Ihrem IT-Vorhaben passt.

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Nein, im Gegensatz zu klassischen Förderprogrammen wird die digitale AfA über die reguläre Steuererklärung berücksichtigt.

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Sie betrifft insbesondere Computerhardware und Software. Details zur konkreten Anwendung auf Ihre Anschaffung klären Sie am besten mit Ihrer Steuerberatung.

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Ja, das ist unser Kerngeschäft – von der Bedarfsanalyse bis zur Umsetzung. Die steuerliche Einordnung übernehmen wir nicht, arbeiten dafür aber gerne mit Ihrer Steuerkanzlei zusammen.

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Kosten & Verträge

Die Kosten hängen von Ihrem Unternehmen, der Größe Ihrer IT-Infrastruktur und dem gewünschten Service-Level ab. Wir bieten transparente Verträge und flexible Abrechnungsmodelle – und erklären offen, welches Modell zu welcher Situation passt und woran Sie ein unfaires Angebot erkennen. Nach einer Bestandsaufnahme erhalten Sie ein Angebot mit ausgewiesenen Positionen.

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Nicht unbedingt. Wenn Ihre Lizenz noch läuft, der Preis akzeptabel ist und Sie Funktionen nutzen, die eine Alternative nicht abbildet, bleiben Sie erst einmal. Wir rechnen Ihnen beide Wege durch – ehrlich, auch wenn dabei herauskommt, dass Sie nichts von uns kaufen müssen.

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Zusammenarbeit & Übernahme

Das hängt von Ihrem Wartungsvertrag ab – wir bieten flexible Modelle für Unternehmen jeder Größe und nennen Ihnen im Gespräch verbindlich, was in Ihrem Vertrag zugesagt wird. Bei kritischen Ausfällen priorisieren wir sofort, per Fernwartung oder vor Ort in Hamburg und Schleswig-Holstein.

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Wir sind regional verwurzelt, nicht anonym. Sie bekommen persönliche Ansprechpartner, die Hamburg, Schleswig-Holstein und Ihre Branche kennen. Unsere Prozesse sind nach ISO/IEC 27001 auditiert, wir sind Digitaler Ersthelfer im BSI-Cyber-Sicherheitsnetzwerk, unsere Kommunikation ist verständlich und unsere Preise sind transparent. Wir sind Partner, nicht nur Dienstleister – das ist der Unterschied.

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Ja, gerne. Wir analysieren Ihre aktuelle IT, dokumentieren alles sauber und übernehmen die Betreuung nahtlos. Oft finden wir dabei auch Optimierungspotenziale, die Ihnen Kosten sparen. Sie behalten dabei die Administratorkonten – Ihre IT bleibt Ihre IT.

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Nur wenn Sie das wollen. Ein Teil unserer Kunden hat eigene IT, und wir arbeiten zu – bei Virtualisierung, Netzwerk oder Compliance. Sie behalten die Administratorkonten, wir dokumentieren, was wir tun, und Sie können jederzeit einen Export Ihrer Dokumentation verlangen.

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Standorte & Region

Mit einem lokalen IT-Partner profitieren Sie von schneller Vor-Ort-Hilfe, kurzen Wegen und Menschen, die Ihre Region und Herausforderungen wirklich kennen. So sparen Sie Zeit, Nerven und vermeiden unnötigen Abstimmungsaufwand.

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In Hamburg (Steilshooper Allee 80, 22309 Hamburg, Bezirk Hamburg-Nord) und in Schleswig (Lutherstraße 2A, 24837 Schleswig). Von beiden Standorten aus betreuen wir Unternehmen in Hamburg und ganz Schleswig-Holstein – vor Ort und per Fernwartung.

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Typischerweise für kleine und mittlere Betriebe mit fünf bis fünfzig Arbeitsplätzen: Kanzleien, Praxen, Handwerk, produzierendes Gewerbe und Dienstleister in Norddeutschland.

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Am Markt sind wir seit 1999 – mit DATEV-Umgebungen arbeiten wir seit 2006, Agfeo-Fachhändler sind wir seit den Anfangsjahren. Diese Kontinuität ist unser wichtigstes Argument: Wir kennen gewachsene IT-Landschaften aus jahrelanger eigener Betreuung.

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Dass unsere eigenen Prozesse – vom Umgang mit Ihren Zugangsdaten bis zur Dokumentation – von einer externen Zertifizierungsstelle geprüft werden. Details und den Geltungsbereich erklären wir transparent auf der Seite [Partner & Zertifizierungen](/unternehmen/partner-zertifizierungen).

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Werktäglich von 8:30 bis 18 Uhr unter der Nummer Ihres Standorts – in Hamburg 040 / 88 16 597 – 0, in Schleswig 04621 / 530 92 – 0. Sie sprechen direkt mit dem Team, nicht mit einer Weiterleitungszentrale.

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Dass unser Informationssicherheits-Managementsystem – Prozesse, Dokumentation, Umgang mit Kundenzugängen – von einer externen Zertifizierungsstelle auditiert wird. Der Auditbericht nennt den Standort Hamburg; den Einschluss des Standorts Schleswig klären wir derzeit transparent mit der Zertifizierungsstelle.

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Flexible monatliche Lizenzierung von Microsoft 365 statt Jahresbindung, einen direkten Ansprechpartner für Lizenzfragen und Support – und die Sicherheitskonfiguration wird gleich mit eingerichtet, statt im Standard-Zustand zu bleiben.

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Das Gold-Partner-Programm hat Microsoft eingestellt – es existiert nicht mehr. Wir sind Microsoft-Partner im CSP-Programm; das ist der aktuelle, prüfbare Status.

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Ja, als Adobe-Reseller beschaffen wir Creative-Cloud- und Acrobat-Lizenzen für Unternehmen – für Schulen und Bildungseinrichtungen zu Sonderkonditionen über das Bildungs-Lizenzprogramm.

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Weil Logos allein nichts belegen: Zu jeder Partnerschaft gehört bei uns die Erklärung, was geprüft wurde und was Sie davon haben – und wo etwas in Klärung ist, schreiben wir es dazu.

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Im Kern zwei Modelle: personengebundene Named-User-Lizenzen (für Lehrkräfte und Verwaltung) und gerätegebundene Shared-Device-Lizenzen für Computerräume, in denen wechselnde Schüler arbeiten. Beides gibt es als Einzelprodukt oder All-Apps-Paket – wir beraten, welche Kombination wirtschaftlich ist.

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Akkreditierte Bildungseinrichtungen – Schulen, Hochschulen, anerkannte Bildungsträger – erhalten bei Adobe deutlich reduzierte Konditionen gegen Nachweis. Wir prüfen die Voraussetzungen im Rahmen der Beschaffung und nennen die Konditionen im Angebot.

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Ja: Einrichtung der Admin Console, Nutzer- und Gerätezuweisung, Verlängerungen und das Auf- und Abstocken zum Schuljahreswechsel – Sie behalten einen Ansprechpartner statt eines Lizenzportals.

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Ja, als IT-Dienstleister richten wir das Umfeld mit ein: Geräteprofile, Hardware-Beratung, Netzwerk und die Datenschutz-Fragen rund um Schüler-Accounts.

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Ja – nicht jede Einrichtung braucht All Apps. Acrobat-only oder einzelne Programme lassen sich ebenfalls über das Bildungs-Lizenzprogramm beziehen; oft die wirtschaftlichste Lösung für die Verwaltung.

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Wegen Langlebigkeit, offener Standards und vor allem regelmäßiger Firmware-Sicherheitsupdates – bei Geräten, die jahrelang im Netz hängen, das entscheidende Kriterium. Billig-IP-Kameras sind dagegen häufig das größte ungepatchte Einfallstor im Firmennetz.

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Ja, unter Auflagen: dokumentierte Interessenabwägung, Beschilderung, definierte Speicherfristen und Zugriffsbeschränkungen – bei Mitarbeiterbereichen zusätzlich Mitbestimmung. Wir liefern die technische Dokumentation; die rechtliche Prüfung übernimmt Ihr Datenschutzbeauftragter.

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Im Dauerbetrieb ist die verkabelte PoE-Anbindung fast immer die robustere Wahl – Strom und Daten über ein Kabel, keine Funkstörungen. WLAN-Kameras sind die Ausnahme für Positionen ohne Kabelweg; wir beraten ehrlich statt bequem.

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Ja – und zwar in ein eigenes, abgesichertes Netzsegment statt ins offene Firmennetz. Als IT-Dienstleister planen wir VLAN, PoE, Aufzeichnung und sicheren Fernzugriff gleich mit.

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Ja: Firmware-Updates, Funktionskontrollen, Anpassungen und Störungsbehebung – abgerechnet je angefangene 15 Minuten, mit Vor-Ort-Service in Hamburg und Schleswig-Holstein.

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Aus Schleswig sind es rund 35 Minuten. Die meisten Störungen lösen wir vorher per Fernwartung; für alles, was man anfassen muss, fahren wir raus. Wir unterhalten in Flensburg kein Büro – und behaupten das auch nicht.

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Ja, das ist der Kern unserer Flensburg-Einsätze: planbare Wartung von Servern, Arbeitsplätzen und Netzwerk mit fester Dokumentation – statt Feuerwehr-Einsätzen, wenn es schon brennt.

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Ja. Unsere typischen Kunden haben zwischen fünf und fünfzig Arbeitsplätzen – vom Handwerksbetrieb bis zur Kanzlei.

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Genau dafür ist die Grenzregion unser Thema: Standortkopplung, gemeinsame Telefonie und die Frage, wo Daten liegen dürfen, planen wir zusammen – technisch und organisatorisch.

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Wir rechnen je angefangene 15 Minuten ab; Anfahrtsregelungen vereinbaren wir transparent im Vertrag. Fernwartung ohne Anfahrt ist der Regelfall – das hält die Kosten niedrig.

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Für die laufende Betreuung nicht: Die läuft ohnehin größtenteils aus der Ferne. Für Vor-Ort-Termine planen wir die Anfahrt (rund 45 Minuten) verlässlich ein. Wenn Sie täglich jemanden im Haus brauchen, sind wir nicht der richtige Partner – das sagen wir Ihnen im Erstgespräch.

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Wir betreuen Einrichtungen mit öffentlichem Bezug. Für förmliche Vergabeverfahren gelten eigene Eignungsnachweise – sprechen Sie uns an, dann klären wir, was die konkrete Ausschreibung verlangt.

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Ja – das ist ein Kieler Kernthema: Wir übernehmen den technischen Teil von Lieferanten-Sicherheitsfragebögen, setzen geforderte Maßnahmen um und dokumentieren nachvollziehbar, was erfüllt ist.

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Ja – mit klarer Grenze: Netztrennung, Fernwartungszugänge und Sicherung der Bediensysteme sind unsere Seite; in die Maschinensteuerung selbst greifen wir nicht ein, die bleibt Sache des Herstellers.

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Abgerechnet wird je angefangene 15 Minuten – Fernwartung verursacht keine Anfahrt und ist damit der günstigste Regelfall. Anfahrtsregelungen für Vor-Ort-Termine vereinbaren wir transparent.

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Die IT-Seite ja: Netztrennung, Fernwartungszugänge, Sicherung der Bediensysteme. Die Maschinensteuerung selbst bleibt Sache des Herstellers – dort greifen wir nicht ein.

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Bei Betriebsstillstand fahren wir sofort los – Rendsburg ist mit rund 30 Minuten unsere kürzeste Anfahrt. Für planbare Termine stimmen wir Zeitfenster ab, damit sich die Anfahrt lohnt.

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Ja – Terminal in der Werkstatt, App mit GPS-Stempel auf der Baustelle, DATEV-Lohnübergabe im Büro: Wir liefern, montieren und schulen vor Ort.

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Abgerechnet wird je angefangene 15 Minuten – die tatsächliche Leistung statt Pauschalen. Den Betreuungsrahmen stimmen wir auf Ihre Betriebsgröße ab; typische Kunden haben fünf bis fünfzig Arbeitsplätze.

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Ja, Agfeo- und 3CX-Anlagen inklusive Migration von Alt-Systemen – geplant, installiert und gewartet vom selben Team, das Ihre IT betreut.

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Das regeln wir im Vertrag und weisen es transparent aus. Im Umland ist die Anfahrt mit rund 25 Minuten kurz genug, dass sie selten zum Thema wird – und die meiste Betreuung läuft ohnehin per Fernwartung.

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Das ist genau unsere Konstellation: Wir haben selbst Standorte in Hamburg und Schleswig und betreuen mehrere Betriebe, die über beide Länder verteilt sind – mit einem Ticketsystem und einer Dokumentation.

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Ja, das ist ein Schwerpunkt: DATEV-Umgebungen, Berufsgeheimnisschutz und sichere Homeoffice-Zugänge – inklusive der branchenspezifischen Compliance-Anforderungen.

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Rund 25 Minuten ab Hamburg-Steilshoop, je nach Verkehrslage. Bei Betriebsstillstand fahren wir sofort; planbare Einsätze terminieren wir verlässlich.

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Das hängt von Ihren Workloads ab – wir beraten ehrlich statt dogmatisch, betreiben beide Welten bei Kunden und rechnen die Varianten mit Ihnen durch.

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Aus Hamburg sind es rund 60 Minuten. Die meisten Störungen lösen wir vorher per Fernwartung; Vor-Ort-Termine bündeln wir, damit sich die Anfahrt lohnt. Ein Büro in Lübeck haben wir nicht – und behaupten das auch nicht.

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Wenn Ihre IT sauber dokumentiert und fernwartbar ist: ja, weil dann kaum Anfahrten anfallen. Wenn Sie mehrmals pro Woche jemanden im Haus brauchen, sagen wir Ihnen offen, dass ein Anbieter vor Ort besser passt.

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Ja: planbare Wartung von Servern, Arbeitsplätzen und Netzwerk mit fester Dokumentation, Monitoring und Patch-Management – statt Feuerwehr-Einsätzen, wenn es schon brennt.

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Ja, DATEV ist seit 2006 ein Schwerpunkt: Installation, Updates, Serverumzüge und Schnittstellen – etwa zur Zeiterfassung für die Lohnabrechnung.

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Wir rechnen je angefangene 15 Minuten ab; Anfahrtsregelungen halten wir transparent im Vertrag fest. Fernwartung ohne Anfahrt ist der Regelfall.

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Ja – wenn die IT fernwartbar aufgebaut ist. Rund 95 Prozent unserer täglichen Arbeit läuft ohne Anfahrt. Für Betriebe, die mehrmals wöchentlich jemanden im Haus brauchen, empfehlen wir offen einen Anbieter vor Ort.

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Die Anfahrt beträgt rund 75 Minuten. Vor-Ort-Termine planen wir gebündelt; für Notfälle vereinbaren wir vorab, welche Reaktionszeiten realistisch zusagbar sind – lieber ehrlich als überversprochen.

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Das ist unser typischer Bremen-Fall: Standortkopplung per VPN, gemeinsame Telefonie, ein Verzeichnis, eine Sicherung – betreut von einem Team mit einem Ticketsystem.

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Ja, beides: DATEV-Umgebungen seit 2006 sowie Microsoft 365 inklusive Migration, Exchange Online und Absicherung der Konten mit Zwei-Faktor-Authentifizierung.

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Wir rechnen je angefangene 15 Minuten ab – die tatsächliche Leistung statt Pauschalen. Anfahrten weisen wir transparent aus und halten sie durch Fernwartung selten.

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Aus Schleswig rund 45 Minuten, aus Hamburg rund 50 Minuten. Bei Betriebsstillstand fahren wir sofort los; verbindliche Reaktionszeiten vereinbaren wir vertraglich.

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Ja. Rund 95 Prozent unserer täglichen Arbeit erledigen wir aus der Ferne – schneller für Sie und günstiger, weil keine Anfahrt anfällt.

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Ja, DATEV ist seit 2006 einer unserer Schwerpunkte: Installation, Updates, Schnittstellen zur Zeiterfassung und Migrationen.

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Rund 40 Minuten aus Hamburg-Steilshoop über die A23. Bei Betriebsstillstand fahren wir sofort los, planbare Termine bündeln wir.

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Rund 35 Minuten aus Hamburg-Steilshoop. Bei Betriebsstillstand fahren wir sofort los; verbindliche Reaktionszeiten vereinbaren wir vertraglich.

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Ja, den gesamten Kreis Pinneberg inklusive Wedel, Schenefeld, Halstenbek und Rellingen – mit vergleichbaren Anfahrtszeiten.

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Ja – Standortkopplung per VPN, gemeinsame Dateiablage, eine Telefonanlage und eine Sicherung, betreut von einem Team mit einem Ticketsystem.

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Innerhalb Hamburgs typischerweise am selben Tag, je nach Verkehrslage und Auslastung. Verbindliche Reaktionszeiten stehen im Vertrag, nicht auf der Website – was wir zusagen, sagen wir Ihnen persönlich.

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Bitte rufen Sie kurz vorher an (040 / 88 16 597 – 0). Wir sind ein kleines Team und viel bei Kunden unterwegs – ein Termin erspart Ihnen eine verschlossene Tür.

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Das Stadtgebiet Hamburg und das angrenzende Umland: Norderstedt, Ahrensburg, Glinde, Reinbek, Pinneberg und Umgebung. Für das nördliche Schleswig-Holstein ist unser Standort Schleswig näher dran.

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Ja – DATEV-Umgebungen für Kanzleien und Betriebe mit eigener Buchhaltung sind seit 2006 einer unserer Schwerpunkte: Installation, Betreuung, Schnittstellen zur Zeiterfassung und Migrationen.

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Wir rechnen je angefangene 15 Minuten ab – Sie zahlen die tatsächlich erbrachte Leistung. Für die laufende Betreuung vereinbaren wir einen Rahmen, der zu Ihrer Betriebsgröße passt; die Konditionen besprechen wir im Erstgespräch.

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Aus Schleswig rund 45 Minuten. Bei Betriebsstillstand fahren wir sofort los; verbindliche Reaktionszeiten vereinbaren wir vertraglich.

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Ja, DATEV ist seit 2006 einer unserer Schwerpunkte: Installation, Updates, Schnittstellen zur Zeiterfassung und Migrationen.

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Den gesamten nördlichen Landesteil: Schleswig, Flensburg, Husum, Rendsburg, Eckernförde, Kappeln und den Kreis Schleswig-Flensburg. Vor-Ort-Einsätze sind mit 30–45 Minuten Anfahrt in der Regel gut planbar; die meisten Störungen lösen wir vorab per Fernwartung.

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Nein – Schleswig ist unser Hauptstandort für Schleswig-Holstein. Hier arbeitet ein festes Team im selben Ticketsystem und mit denselben Standards wie in Hamburg; Spezialwissen tauschen beide Standorte untereinander aus.

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Unser Unternehmen ist nach DIN EN ISO/IEC 27001 auditiert; der Auditbericht nennt ausdrücklich den Standort Hamburg. Ob der Standort Schleswig formal eingeschlossen ist, klären wir gerade mit der Zertifizierungsstelle – bis dahin behaupten wir es nicht, auch wenn hier dieselben Verfahren gelten.

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Ja, Praxis- und Kanzlei-IT ist ein gewachsener Schwerpunkt dieses Standorts: DATEV-Umgebungen, Berufsgeheimnisschutz und die Anforderungen der KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie inklusive.

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Bei Betriebsstillstand fahren wir sofort los – im Einzugsgebiet liegt die Anfahrt je nach Ort bei rund 30 bis 45 Minuten. Verbindliche Reaktionszeiten vereinbaren wir vertraglich.

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Das ergibt die Lastberechnung: Wir summieren die reale Leistungsaufnahme von Server, Storage und Netzwerkkern und legen die Überbrückungszeit so aus, dass der automatische Shutdown sicher durchläuft. Faustformeln ersetzen diese Rechnung nicht.

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Nur wenn es konfiguriert ist – genau das ist das am häufigsten brachliegende Feature. Wir richten die Management-Software ein, auch für virtualisierte Umgebungen, und testen den Shutdown unter realen Bedingungen.

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Wenige Jahre – sie sind Verschleißteile. Eine USV mit gealterter Batterie ist eine Attrappe: Wir nehmen den Batteriestatus ins Monitoring und tauschen turnusmäßig, bevor der Ernstfall es testet.

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Server, Storage, Netzwerkkern und je nach Betrieb die Telefonanlage. Drucker und unkritische Arbeitsplätze nicht – sie verkürzen nur die Überbrückungszeit. Die Priorisierung ist Teil unserer Planung.

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Marktstandard mit ausgereifter Management-Software, Netzwerk-Monitoring-Karten und jahrelang verfügbaren Ersatzbatterien – bei einem Gerät, das im Hintergrund zuverlässig altern muss, sind Ersatzteil- und Software-Pflege das entscheidende Kriterium.

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Ja. Wir übernehmen bestehende Anlagen, dokumentieren die Konfiguration und betreuen sie weiter – ein Austausch ist dafür keine Voraussetzung.

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Aus Hamburg und Schleswig erreichen wir die meisten Kunden in unter einer Stunde Fahrzeit. Viele Störungen lassen wir sich zudem per Fernzugriff auf die Anlage beheben, ohne Anfahrt.

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Ja – Türsprechstellen, DECT-Basisstationen für Lager und Werkstatt sowie Rufweiterleitungen auf Mobiltelefone gehören zum Standardrepertoire.

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Häufig ja – vor allem wegen der Lizenzkosten. Entscheidend sind Ihre Anwendungen, das Storage-Konzept und der Migrationsaufwand. Wir rechnen beide Varianten durch, bevor Sie entscheiden.

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Ja: Sie erreichen uns werktäglich von 8:30 bis 18:00 Uhr, wir betreuen die Umgebung per Fernwartung und kommen bei Hardware-Defekten vor Ort. Zusätzlich lassen sich Proxmox-Subscriptions für Enterprise-Repositories einbinden.

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Ja, DATEV-Arbeitsplätze und -Server betreiben wir virtualisiert. Wichtig sind saubere Ressourcenzuteilung und ein geprüftes Backup – Details unter [DATEV-Support](/leistungen/datev-support).

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Ja – als Adobe-Reseller beschaffen wir Creative-Cloud- und Acrobat-Lizenzen für Unternehmen, mit Rechnung und Ansprechpartner bei uns.

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Ja: Wir übernehmen die Admin Console, sortieren Zuweisungen und kümmern uns um Verlängerungen sowie Änderungen bei Personalwechsel.

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Selten. Häufig genügt Acrobat für die Verwaltung und All Apps nur für gestaltende Rollen – das ist meist die wirtschaftlichste Aufteilung.

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Ja. Wir übernehmen bestehende Systeme, prüfen Version und Konfiguration und betreuen sie weiter – auch wenn sie ursprünglich von einem anderen Anbieter kam.

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Ja, über die Lohnschnittstelle. Wir richten den Export ein und stimmen ihn mit Ihrer Kanzlei oder Ihrer Lohnbuchhaltung ab.

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Ja – per App auf dem Smartphone, optional mit Projektzuordnung. Terminal und App lassen sich parallel betreiben.

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IT-Sicherheit & Compliance

Ja. Unser ISO/IEC-27001-Audit können Sie bei der Zertifizierungsstelle nachfragen, unsere Registrierung als Digitaler Ersthelfer über die offizielle Suchfunktion des BSI. Fragen Sie außerdem jeden Anbieter – auch uns – nach dem Geltungsbereich im Wortlaut: Ein Zertifikat, das nur die Buchhaltung abdeckt, ist für Ihre Serverbetreuung wertlos.

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Aktuelles, Updates & Support-Fristen

Der Empfang ist bereits verpflichtend. Für den Versand gelten Übergangsfristen, die von Ihrer Unternehmensgröße abhängen – wir klären im Gespräch, welche Frist für Sie konkret gilt.

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Eine reine PDF-Rechnung erfüllt die Anforderungen an eine E-Rechnung im engeren Sinn nicht. Erforderlich ist ein strukturiertes, maschinenlesbares Format wie XRechnung oder ZUGFeRD.

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Ja, grundsätzlich betrifft die Pflicht zum Empfang alle Unternehmen im B2B-Geschäft. Bei der Versandpflicht gibt es Erleichterungen und längere Übergangsfristen für kleinere Unternehmen.

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Ja, das ist einer unserer Schwerpunkte bei der DATEV-Betreuung – sprechen Sie uns an.

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Nein, seit dem 14. Oktober 2025 werden keine neuen Patches mehr veröffentlicht.

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Das schließt bereits bekannte Lücken zum damaligen Stand, schützt aber nicht vor neu entdeckten Schwachstellen danach.

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Bestandsaufnahme Ihrer Office-2016-Arbeitsplätze und Planung des Umstiegs auf eine aktuelle Version.

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Microsoft rollt die Umstellung schrittweise aus. Ob und wann sie bei Ihnen zwingend erfolgt, hängt von Ihrem Microsoft-365-Plan und den aktuellen Rollout-Wellen ab.

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Nicht automatisch. Das hängt vom jeweiligen Add-in und dessen technischer Umsetzung ab – wir prüfen das für Ihre konkrete DATEV-Umgebung.

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Aktuell ist ein Zurückwechseln in vielen Fällen noch möglich, Microsoft plant aber die schrittweise vollständige Ablösung der klassischen Oberfläche.

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Wir übernehmen die Fehleranalyse und -behebung für Ihre DATEV-Outlook-Integration.

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Technisch ja, aber ohne jeden Herstellersupport – keine Sicherheitsupdates, keine Fehlerbehebung.

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Nein, die einmalige ESU-Übergangsfrist ist mit dem 14. April 2026 abgelaufen. Es gibt keine weitere Verlängerung.

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Nicht direkt – nur von Exchange 2019 (ab bestimmten Update-Ständen) ist ein In-Place-Upgrade möglich. Von 2016 aus ist der Umweg über neue Server nötig.

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Grundsätzlich die Migration zu Exchange Online. Für Unternehmen, die weiterhin On-Premise betreiben möchten oder müssen, ist Exchange Server SE die aktuelle Alternative.

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Technisch ja, aber vollständig ungeschützt – ohne jede Möglichkeit, noch Sicherheitsupdates zu erhalten.

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Nein, auch die letzte ESU-Option ist 2023 ausgelaufen. Es gibt keine weitere Möglichkeit mehr.

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Sehr dringend – SQL Server 2008 ist seit Jahren komplett ungeschützt, jede neue Schwachstelle bleibt dauerhaft offen.

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Diese werden strukturiert migriert – wir prüfen vorab die Kompatibilität Ihrer Anwendungen mit der Zielversion.

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Technisch ja, das Betriebssystem funktioniert weiter. Ohne ESU-Registrierung erhalten Sie aber keine Sicherheitsupdates mehr – ein wachsendes Risiko.

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Nein. Die kostenlose Verlängerung bis Oktober 2027 gilt für Privatanwender. Unternehmen können kostenpflichtige ESU-Lizenzen für bis zu drei Jahre erwerben.

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Für kompatible Geräte mit aktueller Windows-10-Version ja. Voraussetzung ist unter anderem ein TPM-2.0-Modul.

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In der Regel bleiben Daten und installierte Programme erhalten. Ein Backup vor dem Upgrade ist dennoch empfehlenswert.

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Ja, bis zum 12. Januar 2027 erhalten Sie noch reguläre Sicherheitsupdates. Der Zeitpunkt für die Migrationsplanung ist trotzdem jetzt.

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Im Mainstream-Support gibt es neue Funktionen, Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates. Im Extended Support (seit Januar 2022) nur noch Sicherheitsupdates.

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Windows Server 2022 oder 2025 sind die aktuellen, langfristig unterstützten Versionen. Welche zu Ihrer Infrastruktur passt, klären wir im Erstgespräch.

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Das hängt von Anzahl und Komplexität Ihrer Server und Anwendungen ab. Nach der Bestandsaufnahme können wir Ihnen einen realistischen Zeitrahmen nennen.

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Nur mit einer aktiven ESU-Lizenz. Ohne ESU gibt es seit Oktober 2023 keine Sicherheitsupdates mehr.

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Bis zum 13. Oktober 2026 – danach gibt es keine weitere Verlängerungsoption für Windows Server 2012/2012 R2.

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Das hängt vom Zeitplan Ihrer Migration ab – wir beraten Sie im Einzelfall, ob sich der Zwischenschritt lohnt.

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Technisch ja, aber ohne neue Sicherheitsupdates – ein wachsendes Risiko.

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Ja, technisch funktioniert es weiter. Es gibt aber keine Sicherheitsupdates mehr, und die Verbindung zu Microsoft-365-Onlinediensten ist eingeschränkt.

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Nein, es gibt weiterhin aktuelle Office-Einmalversionen zum Kauf. Microsoft 365 ist aber die von Microsoft empfohlene und am umfassendsten unterstützte Option.

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Diese bleiben beim Umstieg erhalten und sind mit aktuellen Office-Versionen weiterhin kompatibel.

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Ja, wir prüfen mit Ihnen, welches Modell (Microsoft 365 oder Einmalkauf) zu Ihrem Unternehmen passt.

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Technisch ja, aber ohne neue Sicherheitsupdates – planen Sie die Migration zeitnah ein.

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Kostenpflichtige ESU-Lizenzen können verfügbar sein – wir prüfen das für Ihre konkrete Umgebung.

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Da der Support bereits ausgelaufen ist, empfehlen wir eine zeitnahe Planung, um das Sicherheitsrisiko nicht unnötig lange offen zu lassen.

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Ja, bis Oktober 2027 gibt es weiterhin reguläre Sicherheitsupdates.

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Je früher, desto entspannter – eine Migration ohne Zeitdruck lässt sich sauberer planen und testen.

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Nein, seit Oktober 2022 (Ende Mainstream-Support) gibt es nur noch Sicherheitsupdates.

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Ja, bis Januar 2030 gibt es weiterhin Sicherheitsupdates im erweiterten Support.

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Keine neuen Funktionen oder Performance-Verbesserungen mehr, aber weiterhin Sicherheitsupdates.

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Nicht zwingend aus Sicherheitsgründen – wohl aber, wenn Sie von neuen Funktionen oder einer Cloud-Strategie profitieren möchten.

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Technisch ja – Ihre Websites und Datenbanken funktionieren zunächst weiter. Ohne Sicherheitsupdates wächst aber das Risiko mit jeder neu entdeckten Schwachstelle.

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Nein. Anders als bei Windows Server oder SQL Server gibt es für SharePoint Server 2016/2019 kein ESU-Programm.

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Für die meisten Unternehmen ja – es ist der von Microsoft empfohlene, am umfassendsten unterstützte Weg. Bei Datenschutz- oder Latenzanforderungen kann die Subscription Edition die passendere On-Premise-Alternative sein.

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Weil SharePoint häufig unsichtbar in andere Prozesse eingebunden ist – individuelle Workflows, Integrationen und Berechtigungsstrukturen müssen einzeln bewertet werden, nicht nur der Server als Ganzes ersetzt.

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Nein, Proxmox bietet einen offiziell unterstützten In-Place-Upgrade-Pfad von VE 8 auf VE 9.

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Grundsätzlich ja – bei Clustern erfolgt es Node für Node. Ein Wartungsfenster für die eigentliche Durchführung sollte trotzdem eingeplant werden.

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Container mit sehr alten Betriebssystem-Versionen (z. B. CentOS 7) starten unter VE 9 nicht mehr. Sie müssen vor dem Upgrade auf eine aktuelle Version migriert werden.

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Das hängt von Größe und Komplexität Ihrer Umgebung ab – nach einer Bestandsaufnahme nennen wir Ihnen einen realistischen Zeitrahmen.

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Nur, wenn Ihr Gerät noch auf der spezifischen Version 24H2 läuft. Ein Update auf eine neuere Windows-11-Version reicht in der Regel aus.

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Technisch ja, aber ohne jede Update-Möglichkeit – eine Entscheidung für Office 2024 oder Microsoft 365 ist notwendig, um wieder unterstützt zu sein.

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Nur, wenn Sie tatsächlich alle drei Produkte einsetzen. Häufig ist es eine Mischung – wir klären das gemeinsam mit Ihnen.

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