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Digitaler Ersthelfer: Der Rettungsanker bei Cyberangriffen – Ihr Schnellstart-Guide für IT-Sicherheitsvorfälle

Wenn es brennt, zählen Stunden: Als vom BSI geschulte Digitale Ersthelfer leisten wir Soforthilfe bei Cyberangriffen – Schadensbegrenzung, Systemsicherung und die richtigen nächsten Schritte, für Unternehmen in Hamburg und Schleswig-Holstein.

Definition

Was ist ein Digitaler Ersthelfer?

Ein Digitaler Ersthelfer ist ein geschulter IT-Fachexperte, der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) qualifiziert wurde, um bei IT-Sicherheitsvorfällen schnelle und gezielte Erste Hilfe zu leisten. Analog zum klassischen Ersthelfer bei medizinischen Notfällen bewahren Digitale Ersthelfer einen kühlen Kopf, wenn Unternehmen von Cyberangriffen betroffen sind.

Aufgaben

Die Kernaufgaben eines Digitalen Ersthelfers

  • Schnelle Schadensbewertung bei IT-Sicherheitsvorfällen.
  • Sofortmaßnahmen zur Eindämmung von Cyberangriffen.
  • Qualifizierte Beratung für betroffene Unternehmen.
  • Erste-Hilfe-Leistungen bei kleineren IT-Störungen.
  • Weiterleitung an spezialisierte Experten bei komplexeren Fällen.

Rettungskette

Das BSI-Cyber-Sicherheitsnetzwerk in 6 Stufen

Stufe 1: Selbsthilfe

Kostenfreie Online-Ressourcen und Leitfäden – geeignet für kleinere Vorfälle mit vorhandenem IT-Wissen.

Stufe 2: CSN-Hotline

Kostenfreie Kontaktstelle des BSI für die erste Einschätzung und die Empfehlung der passenden Eskalationsstufe.

Stufe 3: Digitale Ersthelfer

Schnelle, kosteneffiziente Hilfe bei kleineren bis mittleren IT-Sicherheitsvorfällen – Zielgruppe: KMU, Selbstständige und Privatpersonen.

Stufe 4: Vorfall-Praktiker

Für komplexere IT-Sicherheitsprobleme; zusätzlich qualifiziert mit Prüfung, inklusive Präventionsberatung.

Stufe 5: Vorfall-Experten

Höchste Qualifikationsstufe für Vor-Ort-Unterstützung bei komplexen Vorfällen.

Stufe 6: IT-Sicherheitsdienstleister

Vollständige Team-Unterstützung für kritische und unternehmensweite Vorfälle.

Bedrohungslage

Warum Digitale Ersthelfer wichtig sind

Die Bedrohung im Cyber-Raum ist auf hohem Niveau: Laut BSI-Lagebericht kommen täglich mehrere hunderttausend neue Schadprogramm-Varianten hinzu, und Ransomware bleibt die größte Bedrohung für Unternehmen. Entscheidend ist im Ernstfall die Reaktionsgeschwindigkeit: Je früher betroffene Systeme isoliert und Spuren gesichert werden, desto besser lassen sich Schaden begrenzen und Daten retten.

3 Phasen

Cyberangriff – was tun?

  1. 1
    Phase 1: Ruhe bewahren und isolieren (die ersten Minuten)

    Betroffene Geräte vom Netzwerk trennen (LAN-Kabel ziehen, WLAN aus) – aber NICHT ausschalten, das vernichtet flüchtige Beweise. Nichts löschen, nichts „aufräumen“. Vorfall und Uhrzeit notieren.

  2. 2
    Phase 2: Hilfe holen und Lage bewerten

    Digitale Ersthelfer kontaktieren – wir bewerten die Lage, begrenzen den Schaden und sichern Beweise. Parallel klären: Welche Systeme sind betroffen, welche Daten, läuft der Angriff noch?

  3. 3
    Phase 3: Wiederherstellung und Meldepflichten

    Systeme aus sauberen Backups wiederherstellen, Einfallstor schließen, Zugangsdaten erneuern. Meldepflichten prüfen: Datenschutzvorfälle mit Personenbezug binnen 72 Stunden an die Aufsichtsbehörde (DSGVO), für NIS2-regulierte Unternehmen zusätzlich die BSI-Meldefristen. Wir helfen bei der Einordnung.

Prävention

Nach dem Vorfall: Wiederholung verhindern

Die beste Erste Hilfe ist die, die nicht gebraucht wird. Nach der Akuthilfe analysieren wir die Ursache und schließen das Einfallstor dauerhaft: CyberRisikoCheck als strukturierte Bestandsaufnahme, getestete Backups, Endpoint-Schutz und MFA. So wird aus dem Vorfall ein Wendepunkt statt einer Wiederholung.

Ihr nächster Schritt

Sprechen Sie mit unseren Experten.

Wir beraten Sie persönlich – vor Ort in Hamburg und Schleswig-Holstein oder per Fernwartung.

Kundenstimmen

Echte
Erfolgsgeschichten.

Wir helfen mittelständischen Unternehmen, Organisationen, Kanzleien und Praxen bei der Digitalisierung und schützen ihre IT vor Ausfallzeiten. Unsere Kunden bewerten uns auf Google mit 4,9 von 5 Sternen aus 27 Rezensionen.

Endlich ein IT-Partner, bei dem wir persönliche Ansprechpartner haben – und keine anonyme Hotline. Reaktionszeit stimmt, Kommunikation ist auf den Punkt.
Katrin B.
Steuerkanzlei · Hamburg
Google-Rezension
Die Migration in die Cloud lief geräuschlos. Wir konnten am nächsten Morgen einfach weiterarbeiten – so muss IT-Beratung sein.
Sven H.
IT-Verantwortlicher · Schleswig-Holstein
Google-Rezension
Wir haben mit ITS zum ersten Mal das Gefühl, dass jemand unser Geschäft wirklich versteht – nicht nur unsere Server.
Dr. Miriam K.
Geschäftsführung · Hamburg
Google-Rezension

Standorte in Hamburg und Schleswig-Holstein

Zwei Häfen.
Ein Team.

Wir können zwar auch Fernwartung, aber wenn Hilfe vor Ort nötig ist, sind wir genau da, wo Sie sind – und zwar schnell. Erreichbar, wenn andere Mittagspause machen: durchgehend Mo–Fr von 8:30 bis 18:00 Uhr.

Schreiben Sie uns

Wir melden uns innerhalb eines Arbeitstages – aus Hamburg oder Schleswig.

Sie möchten sich bei uns bewerben? Bitte nutzen Sie unsere Karriereseite. Bewerbungen über dieses Kontaktformular können leider nicht bearbeitet werden.

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Wissenswertes

Häufige
Fragen.

Eine vom BSI im Cyber-Sicherheitsnetzwerk qualifizierte Person, die bei IT-Sicherheitsvorfällen strukturierte Erste Hilfe leistet: Lage einschätzen, Schaden begrenzen, Beweise sichern und die richtigen nächsten Schritte einleiten – analog zum Ersthelfer in der Medizin.Link zu dieser Frage und Antwort

Ruhe bewahren, betroffene Geräte vom Netzwerk trennen (nicht ausschalten – das vernichtet Spuren), nichts überstürzt löschen und Hilfe holen. Unsere Anleitung auf dieser Seite führt Sie durch die ersten Minuten; parallel erreichen Sie uns für die Sofort-Hilfe.Link zu dieser Frage und Antwort

Je nach Fall ja: Datenschutzvorfälle mit Personenbezug binnen 72 Stunden an die Datenschutzaufsicht (DSGVO), für NIS2-regulierte Unternehmen gelten zusätzlich eigene Meldefristen an das BSI. Wir helfen bei der Einordnung, was meldepflichtig ist.Link zu dieser Frage und Antwort

Wir rechnen wie bei allen Leistungen je angefangene 15 Minuten ab – ohne Notfall-Pauschalen. Sie zahlen die tatsächlich geleistete Hilfe, vor Ort in Hamburg und Schleswig oder remote.Link zu dieser Frage und Antwort

Nach der Akuthilfe folgt die Ursachenanalyse: Einfallstor schließen, Backups und Endpoint-Schutz prüfen, Mitarbeitende sensibilisieren. Der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 ist der strukturierte Einstieg, um Wiederholungen zu verhindern.Link zu dieser Frage und Antwort
Kontakt

Reden wir
Klartext.

Ein Anruf, eine Mail, ein Formular – suchen Sie sich aus, wie Sie uns erreichen. Wir melden uns innerhalb eines Arbeitstages.

Hamburg
040 / 88 16 597 – 0
Steilshooper Allee 80
22309 Hamburg
Schleswig
04621 / 530 92 – 0
Lutherstraße 2A
24837 Schleswig

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