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IT-Dienstleister wechseln: So gelingt der Umstieg ohne Ausfall

Ein Dienstleisterwechsel klingt riskant – gut geplant läuft er im Parallelbetrieb, ohne dass Ihr Tagesgeschäft etwas merkt. Hier lesen Sie, wann sich der Wechsel lohnt, wie die Übernahme abläuft und welche Unterlagen Sie dafür brauchen.

Wechselgründe

Wann lohnt sich der Wechsel?

Ein einzelner schlechter Tag ist kein Wechselgrund – ein Muster schon. Kommt Ihnen davon mehreres bekannt vor, sollten Sie handeln:

  • Lange Reaktionszeiten: Tickets bleiben tagelang offen, Rückrufe kommen nicht.
  • Wiederkehrende Probleme: Dieselbe Störung taucht immer wieder auf – Symptome werden behandelt, Ursachen nicht.
  • Keine Vor-Ort-Termine: Alles läuft übers Ticketsystem, niemand kennt Ihre Räume, Ihre Menschen, Ihre Abläufe.
  • Intransparente Abrechnung: Pauschalen ohne Leistungsnachweis oder Rechnungen, die niemand nachvollziehen kann.
  • Fehlende Spezialisierung: Ihr Dienstleister kennt Ihre Branchensoftware nicht – etwa DATEV in Kanzleien oder Praxis-IT im Gesundheitswesen.
  • Der Dienstleister wächst nicht mit: neue Standorte, Cloud, Compliance-Anforderungen – und keine Antworten.

Ablauf

Der Wechsel in 5 Phasen ohne Ausfall

  1. 1
    Erstgespräch

    Wir klären Ihre Situation, Schmerzpunkte und Ziele – vertraulich, auch während Ihr alter Vertrag noch läuft.

  2. 2
    Bestandsaufnahme und Dokumentation

    Wir erfassen Systeme, Zugänge, Lizenzen und Verträge. Fehlt Dokumentation, erstellen wir sie neu – das ist häufiger der Fall, als man denkt.

  3. 3
    Parallelbetrieb

    Wir übernehmen schrittweise, während der Altdienstleister noch verantwortlich ist – kein Stichtag, an dem alles auf einmal umkippt.

  4. 4
    Schrittweise Übernahme

    Monitoring, Wartung und Support wandern geordnet zu uns; kritische Systeme zuletzt und mit Rückfalloption.

  5. 5
    Altzugänge schließen

    Zum Stichtag werden alle Zugänge des bisherigen Dienstleisters dokumentiert entzogen und Passwörter erneuert – ein oft vergessener Sicherheitsschritt.

Checkliste

Übergabe-Checkliste: Diese Unterlagen brauchen Sie

  • IT-Dokumentation (Netzpläne, Systemübersicht, Konfigurationen).
  • Admin-Zugänge und Passwörter für Server, Firewall, Router, Cloud-Dienste.
  • Lizenzübersichten (Microsoft 365, Fachanwendungen, Sicherheitssoftware).
  • Domain- und DNS-Zugänge (Registrar, Nameserver, Zertifikate).
  • Backup-Informationen: Was wird wie oft wohin gesichert, wo liegen die Schlüssel?
  • Laufende Verträge: Internet, Telefonie, Wartung, Hosting – mit Laufzeiten.
  • Keine Sorge, falls Unterlagen fehlen: Die Herausgabe der Zugänge können Sie als Eigentümer der Systeme verlangen, und Lücken schließen wir im Zuge der Bestandsaufnahme.

Kündigungsfristen

Fair genutzt statt gedrängt

Prüfen Sie Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist frühzeitig – üblich sind drei bis sechs Monate. Diese Übergangszeit ist kein Nachteil, sondern Ihr Puffer: Wir nutzen sie für die strukturierte Übernahme im Parallelbetrieb, sodass zum Vertragsende alles bei uns läuft. Ein fairer Umgang mit dem bisherigen Dienstleister zahlt sich aus – die Übergabe läuft kooperativ deutlich schneller.

Warum Johannsen

Was Sie bei uns bekommen

**Lokal mit zwei Standorten:** Hamburg und Schleswig – im Ernstfall ist jemand vor Ort, statt nur ein Ticketsystem zu bieten.

**Transparente Abrechnung** je angefangene 15 Minuten: Sie zahlen die Leistung, die Sie bekommen.

**ISO-27001-zertifiziert:** dokumentierte Prozesse auch bei der Übernahme Ihrer Zugangsdaten.

**Spezialisierung:** DATEV-Umgebungen, Microsoft 365, Praxis-IT – seit 2006.

Ihr nächster Schritt

Sprechen Sie mit unseren Experten.

Wir beraten Sie persönlich – vor Ort in Hamburg und Schleswig-Holstein oder per Fernwartung.

Kundenstimmen

Echte
Erfolgsgeschichten.

Wir helfen mittelständischen Unternehmen, Organisationen, Kanzleien und Praxen bei der Digitalisierung und schützen ihre IT vor Ausfallzeiten. Unsere Kunden bewerten uns auf Google mit 4,9 von 5 Sternen aus 27 Rezensionen.

Endlich ein IT-Partner, bei dem wir persönliche Ansprechpartner haben – und keine anonyme Hotline. Reaktionszeit stimmt, Kommunikation ist auf den Punkt.
Katrin B.
Steuerkanzlei · Hamburg
Google-Rezension
Die Migration in die Cloud lief geräuschlos. Wir konnten am nächsten Morgen einfach weiterarbeiten – so muss IT-Beratung sein.
Sven H.
IT-Verantwortlicher · Schleswig-Holstein
Google-Rezension
Wir haben mit ITS zum ersten Mal das Gefühl, dass jemand unser Geschäft wirklich versteht – nicht nur unsere Server.
Dr. Miriam K.
Geschäftsführung · Hamburg
Google-Rezension

Standorte in Hamburg und Schleswig-Holstein

Zwei Häfen.
Ein Team.

Wir können zwar auch Fernwartung, aber wenn Hilfe vor Ort nötig ist, sind wir genau da, wo Sie sind – und zwar schnell. Erreichbar, wenn andere Mittagspause machen: durchgehend Mo–Fr von 8:30 bis 18:00 Uhr.

Hamburg und Schleswig sind keine zwei Firmen mit gemeinsamem Logo. Es ist ein Team, das an zwei Orten sitzt – mit demselben Ticketsystem, denselben Werkzeugen und derselben Erreichbarkeit.

Der Unterschied zu vielen Systemhäusern in der Region liegt in der Bauweise: Wer sein Geschäftsmodell allein auf Cloud-Marge aufbaut, kann Ihnen keine Infrastruktur bauen, die auch ohne Hyperscaler läuft. Wir können beides – und sagen Ihnen offen, wann welcher Weg der richtige für Sie ist.

Unsere eigene Sicherheit lassen wir prüfen: Unser Managementsystem für Informationssicherheit ist nach DIN EN ISO/IEC 27001:2024 auditiert – ohne Abweichungen über alle zehn Normkapitel.

Alle Zertifizierungen & Partner
Was wir selbst betreiben, empfehlen wir auch
  • Virtualisierung ohne Lizenzsprung
    Proxmox im Eigenbetrieb – lange vor der VMware-Preiserhöhung.
  • Netzwerke, die man trennen kann
    Segmentierung mit VLANs statt flacher Netze.
  • Telefonie im eigenen Haus
    AGFEO-Fachhandel seit 1999, dazu Cloud-Telefonie, wenn sie passt.
  • Zwei-Faktor mit deutscher Hardware
    Reiner SCT für belastbare Authentifizierung.
  • Automatisierung im eigenen Netz
    Selbst gehostet, ohne Fremd-SaaS im Datenweg.

Wissenswertes

Häufige
Fragen.

Wenn Symptome chronisch werden: lange Reaktionszeiten, wiederkehrende Probleme ohne Ursachenbehebung, fehlende Vor-Ort-Termine, intransparente Abrechnung oder ein Dienstleister, der mit Ihrem Wachstum nicht mithält. Ein einzelner schlechter Tag ist kein Wechselgrund – ein Muster schon.Link zu dieser Frage und Antwort

Ja, mit sauberer Planung: Wir übernehmen im Parallelbetrieb – erst Bestandsaufnahme und Dokumentation, dann schrittweise Übernahme der Systeme, zuletzt die Abschaltung der alten Zugänge. Ihr Tagesgeschäft läuft dabei weiter.Link zu dieser Frage und Antwort

Die Kernpunkte: IT-Dokumentation, Admin-Zugänge und Passwörter, Lizenz- und Vertragsübersichten, Domain- und DNS-Zugänge sowie Informationen zu Backups. Fehlt Dokumentation, erstellen wir sie im Zuge der Übernahme neu – das ist häufiger der Fall, als man denkt.Link zu dieser Frage und Antwort

Prüfen Sie Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen frühzeitig – üblich sind drei bis sechs Monate. Die Übergangszeit ist kein Nachteil: Wir nutzen sie für die strukturierte Übernahme, sodass zum Vertragsende alles bei uns läuft.Link zu dieser Frage und Antwort

Weil im Ernstfall jemand vor Ort sein muss: Mit Standorten in Hamburg und Schleswig sind wir schnell bei Ihnen, statt nur ein Ticketsystem zu bieten. Abgerechnet wird je angefangene 15 Minuten – Sie zahlen die Leistung, die Sie bekommen.Link zu dieser Frage und Antwort
Kontakt

Reden wir
Klartext.

Ein Anruf, eine Mail, ein Formular – suchen Sie sich aus, wie Sie uns erreichen. Wir melden uns innerhalb eines Arbeitstages.

Hamburg
040 / 88 16 597 – 0
Steilshooper Allee 80
22309 Hamburg
Schleswig
04621 / 530 92 – 0
Lutherstraße 2A
24837 Schleswig

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