StartLeistungenIT-SicherheitIst mein Unternehmen ein Ziel?

Ist mein Unternehmen ein Ziel für Cyberkriminelle? Der ehrliche Selbstcheck

Die kurze Antwort: ja. Cyberangriffe laufen automatisiert, Scanner suchen permanent nach verwundbaren Systemen – Angreifer suchen keine Unternehmen aus, sie finden Schwachstellen. Mit dem Selbstcheck sehen Sie, wie angreifbar Ihr Betrieb wirklich ist.

Angreifer-Perspektive

Warum gerade kleine und mittlere Unternehmen?

Aus Angreifersicht sind KMU das bessere Geschäft: Die Abwehr ist im Schnitt schwächer als bei Konzernen, oft fehlt eine eigene IT-Abteilung, und die Bereitschaft, bei Ransomware zu zahlen, ist hoch – weil ein Stillstand schneller existenzbedrohend wird. Dazu kommt die Lieferkette: Kleine Firmen dienen als Sprungbrett in die Systeme größerer Kunden und Partner. Wer für einen Konzern oder eine NIS2-regulierte Firma arbeitet, wird damit automatisch interessanter.

Motivation

Was Angreifer bei Ihnen holen wollen

  • Geld: Ransomware-Erpressung, manipulierte Rechnungen (Business E-Mail Compromise), Umleitung von Zahlungen.
  • Daten: Kunden-, Zugangs- und Zahlungsdaten – handelbar oder für Folgeangriffe nutzbar.
  • Zugänge und Rechenleistung: Ihr Mail-Server für Spam-Versand, Ihre Systeme als Sprungbrett zu Ihren Kunden.

Lagebild

Die Lage in Zahlen

Laut Bitkom-Wirtschaftsschutzstudie ist die große Mehrheit der deutschen Unternehmen bereits von Datendiebstahl, Sabotage oder Spionage betroffen gewesen; der jährliche Gesamtschaden für die deutsche Wirtschaft liegt im dreistelligen Milliardenbereich. Das BSI bezeichnet Ransomware im Lagebericht als größte Bedrohung – gerade für kleine und mittlere Unternehmen.

Selbstcheck

Wie angreifbar ist Ihr Betrieb?

Beantworten Sie ehrlich mit Ja oder Nein:

  1. 1
    1. Digitale Zahlungen

    Nutzen Sie Online-Banking oder wickeln Sie Zahlungen digital ab?

  2. 2
    2. Personenbezogene Daten

    Speichern Sie Kunden-, Patienten- oder Mitarbeiterdaten?

  3. 3
    3. Fernzugänge

    Gibt es Homeoffice, VPN oder Fernwartung auf Ihre Systeme?

  4. 4
    4. Fehlende MFA

    Fehlt eine Multi-Faktor-Authentifizierung für E-Mail- und Admin-Zugänge?

  5. 5
    5. Ungetestetes Backup

    Wurde Ihr Backup noch nie durch eine Test-Wiederherstellung geprüft?

  6. 6
    6. Standard-Passwörter

    Sind irgendwo noch Standard- oder Sammel-Passwörter im Einsatz?

  7. 7
    7. Zulieferer-Rolle

    Arbeiten Sie als Zulieferer oder Dienstleister für größere Unternehmen?

  8. 8
    8. Keine Awareness-Schulung

    Gab es im letzten Jahr keine Sicherheits-Schulung für Ihre Mitarbeitenden?

Nächster Schritt

Der professionelle nächste Schritt

Der Selbstcheck ist der Anfang – die strukturierte Antwort liefert der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076: ein vom BSI mitentwickeltes Verfahren, das in einem Beratungstag 27 Anforderungen prüft und einen priorisierten Maßnahmenplan liefert. Speziell für Unternehmen bis 50 Mitarbeitende entwickelt, häufig förderfähig – durchgeführt von uns vor Ort in Hamburg und Schleswig-Holstein.

Ihr nächster Schritt

Sprechen Sie mit unseren Experten.

Wir beraten Sie persönlich – vor Ort in Hamburg und Schleswig-Holstein oder per Fernwartung.

Kundenstimmen

Echte
Erfolgsgeschichten.

Wir helfen mittelständischen Unternehmen, Organisationen, Kanzleien und Praxen bei der Digitalisierung und schützen ihre IT vor Ausfallzeiten. Unsere Kunden bewerten uns auf Google mit 4,9 von 5 Sternen aus 27 Rezensionen.

Endlich ein IT-Partner, bei dem wir persönliche Ansprechpartner haben – und keine anonyme Hotline. Reaktionszeit stimmt, Kommunikation ist auf den Punkt.
Katrin B.
Steuerkanzlei · Hamburg
Google-Rezension
Die Migration in die Cloud lief geräuschlos. Wir konnten am nächsten Morgen einfach weiterarbeiten – so muss IT-Beratung sein.
Sven H.
IT-Verantwortlicher · Schleswig-Holstein
Google-Rezension
Wir haben mit ITS zum ersten Mal das Gefühl, dass jemand unser Geschäft wirklich versteht – nicht nur unsere Server.
Dr. Miriam K.
Geschäftsführung · Hamburg
Google-Rezension

Standorte in Hamburg und Schleswig-Holstein

Zwei Häfen.
Ein Team.

Wir können zwar auch Fernwartung, aber wenn Hilfe vor Ort nötig ist, sind wir genau da, wo Sie sind – und zwar schnell. Erreichbar, wenn andere Mittagspause machen: durchgehend Mo–Fr von 8:30 bis 18:00 Uhr.

Hamburg und Schleswig sind keine zwei Firmen mit gemeinsamem Logo. Es ist ein Team, das an zwei Orten sitzt – mit demselben Ticketsystem, denselben Werkzeugen und derselben Erreichbarkeit.

Der Unterschied zu vielen Systemhäusern in der Region liegt in der Bauweise: Wer sein Geschäftsmodell allein auf Cloud-Marge aufbaut, kann Ihnen keine Infrastruktur bauen, die auch ohne Hyperscaler läuft. Wir können beides – und sagen Ihnen offen, wann welcher Weg der richtige für Sie ist.

Unsere eigene Sicherheit lassen wir prüfen: Unser Managementsystem für Informationssicherheit ist nach DIN EN ISO/IEC 27001:2024 auditiert – ohne Abweichungen über alle zehn Normkapitel.

Alle Zertifizierungen & Partner
Was wir selbst betreiben, empfehlen wir auch
  • Virtualisierung ohne Lizenzsprung
    Proxmox im Eigenbetrieb – lange vor der VMware-Preiserhöhung.
  • Netzwerke, die man trennen kann
    Segmentierung mit VLANs statt flacher Netze.
  • Telefonie im eigenen Haus
    AGFEO-Fachhandel seit 1999, dazu Cloud-Telefonie, wenn sie passt.
  • Zwei-Faktor mit deutscher Hardware
    Reiner SCT für belastbare Authentifizierung.
  • Automatisierung im eigenen Netz
    Selbst gehostet, ohne Fremd-SaaS im Datenweg.

Wissenswertes

Häufige
Fragen.

Weil sie es nicht aussuchen: Die meisten Angriffe laufen automatisiert über Schwachstellen-Scanner und massenhafte Phishing-Mails. Getroffen wird, wer angreifbar ist – und kleine Unternehmen haben im Schnitt schwächere Schutzmaßnahmen als Konzerne.Link zu dieser Frage und Antwort

Geld (Ransomware-Erpressung, manipulierte Rechnungen), Daten (Kunden-, Zugangs- und Zahlungsdaten) und Zugänge: Kleine Firmen dienen oft als Sprungbrett in die Systeme größerer Kunden und Partner – Stichwort Lieferkette.Link zu dieser Frage und Antwort

Machen Sie den Selbstcheck auf dieser Seite: Wer Online-Banking nutzt, Kundendaten speichert, Remote-Zugänge betreibt oder kein getestetes Backup hat, ist angreifbar. Mehr als zwei zutreffende Punkte bedeuten: handeln, bevor es jemand anderes tut.Link zu dieser Frage und Antwort

Ein strukturierter Blick auf den Ist-Zustand: Der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 erhebt in wenigen Stunden Ihre Sicherheitslage und liefert priorisierte Empfehlungen – speziell für Unternehmen bis 50 Mitarbeitende entwickelt.Link zu dieser Frage und Antwort

Dann zählt Geschwindigkeit: Geräte vom Netz trennen, nichts löschen, Hilfe holen. Als Digitale Ersthelfer im BSI-Cyber-Sicherheitsnetzwerk unterstützen wir Sie bei der Schadensbegrenzung und den nächsten Schritten.Link zu dieser Frage und Antwort
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