3CX Update & Migration: Ihre V20-Anlage dauerhaft aktuell und stabil
3CX entwickelt Version 20 laufend weiter: Unkontrollierte Updates gefährden den Telefonbetrieb, aufgeschobene sammeln Sicherheitslücken. Wir halten Ihre Anlage aktuell – getestete V20-Updates, Migration von Altversionen, Vor-Ort-Service in Hamburg und Schleswig-Holstein.
Chronik
Aktuelle V20-Updates im Überblick
3CX veröffentlicht Version 20 in nummerierten Updates, die neben Sicherheits- und Fehlerbehebungen auch Funktionsänderungen bringen. Relevante Entwicklungslinien der letzten Updates: Mandantenfähigkeit (Multi-Tenancy) für Betreiber und Fachhändler, erweiterte Berichte und CDR-Auswertungen, Anpassungen an Berechtigungen und Abteilungs-Logik, die native Windows-App aus dem Microsoft Store sowie KI-Funktionen wie Transkription in höheren Editionen.
Vor jedem Einspielen prüfen wir für unsere Kunden die offiziellen 3CX-Release-Notes und bewerten, welche Änderungen die konkrete Konfiguration betreffen – von neuen Trunk-Vorlagen bis zu geänderten Standard-Berechtigungen.
Update-Service
Unser 3CX-Update-Service
Für Unternehmen, die ihre Telefonanlage nicht selbst pflegen wollen:
Wir verfolgen die 3CX-Release-Notes und bewerten, welche Updates für Ihre Konfiguration relevant oder kritisch sind.
Mit vorherigem Backup und definiertem Rollback-Weg – Ihr Team merkt die Aktualisierung nicht im laufenden Betrieb.
Rufannahme, Warteschlangen, Weiterleitungen, Voicemail und Apps – geprüft, bevor Ihr Team es montags merkt.
Wenn doch etwas klemmt – abgerechnet je angefangene 15 Minuten.
Checkliste
V20-Update-Checkliste: Vorbereitung entscheidet
- Systemvoraussetzungen prüfen: mindestens 2 vCPU/CPU-Kerne, 2 GB RAM und 5 GB freier Speicher – 3CX ist eine Echtzeitanwendung, unterdimensionierte Maschinen sind der häufigste Grund für fehlgeschlagene Upgrades.
- Systemeigentümer (System Owner) festlegen: in V20 Pflicht – ohne System-Owner-Konto kein Upgrade.
- Eindeutige E-Mail-Adressen: doppelte Adressen an Nebenstellen blockieren die Migration – vorher bereinigen.
- Split-DNS und FQDN-Konfiguration prüfen: Voraussetzung für den reibungslosen Web-Client-Zugriff von innen und außen.
- Abteilungen und Bürozeiten planen: V20 ersetzt globale Bürozeiten durch Abteilungsstrukturen mit eigenen Öffnungszeiten, Feiertagen und Rollen – diese Logik sollte vor dem Update durchdacht sein, nicht danach improvisiert.
- Backup: vollständige Sicherung unmittelbar vor dem Update – die Selbstverständlichkeit, die im Ernstfall alles ist.
Versionsvergleich
V18 vs. V20: die wichtigsten Unterschiede
| Bereich | 3CX V18 | 3CX V20 |
|---|---|---|
| Verwaltung | getrennte Management-Konsole | integrierte Web-Client/Admin-Konsole mit Single Sign-on |
| System Owner | optional | Pflicht – ohne System-Owner-Konto kein Upgrade |
| Organisation | globale Bürozeiten, Gruppen | Abteilungen mit eigenen Öffnungszeiten, Feiertagen, Rollen |
| Windows-App | Electron-Desktop-App | native App aus dem Microsoft Store / Webclient |
| Reporting | Basisberichte | erweiterte Berichte, CDR-Export, SLA-Statistiken |
| Sicherheit | Standard | gehärtete Umgebung, 2FA, restriktivere Grundeinstellungen |
Stolperfallen
Bekannte Probleme und Lösungen
Fast immer die Hardware – weniger als 2 Kerne oder zu wenig RAM. Vorher prüfen statt nachher suchen.
Müssen nach der Migration teils neu erstellt werden, da alte Objekte nicht editierbar sind.
Die Electron-App verbindet sich anfangs noch mit V20, fällt dann aber aus – sie muss deinstalliert und durch Store-App oder Webclient ersetzt werden. Diese Umstellung gehört in die Nutzer-Kommunikation, sonst produziert sie Support-Tickets.
Nicht mehr unterstützte Provider-Vorlagen vor der Migration identifizieren und ersetzen.
Nach der Migration
Realistische Erwartungen
Ehrlichkeit gehört zur Planung: Direkt nach einer V18-zu-V20-Migration laufen die Grundfunktionen – Telefonieren, Warteschlangen, Voicemail. Feinarbeit folgt in den Tagen danach: Bürozeiten in der neuen Abteilungslogik nachziehen, Berechtigungen und Rollen justieren, Ansagen prüfen, Nutzerfragen zur neuen Oberfläche beantworten. Wer diese Phase einplant, erlebt sie als Routine; wer „fertig nach dem Neustart“ erwartet, erlebt Frust. Wir begleiten genau diese Phase mit.
Nachzügler
Noch auf V18? Die Nachzügler-Migration
V18 erhält keinen Support und keine Sicherheitsupdates mehr – für ein produktives Telefonsystem ein reales Betriebsrisiko, von Push-Benachrichtigungen der mobilen Apps bis zu ungefixten Schwachstellen. Falls Ihre Anlage noch auf V18 läuft: Die Migration ist mit der obigen Checkliste gut beherrschbar, erfordert aber Vorbereitung (Systemeigentümer, E-Mail-Bereinigung, aktuelle V18-Basis). Wir haben zahlreiche Anlagen migriert und übernehmen den kompletten Prozess inklusive Lizenz-Themen – sprechen Sie uns an, bevor ein Ausfall den Zeitplan bestimmt.
Sprechen Sie mit unseren Experten.
Wir beraten Sie persönlich – vor Ort in Hamburg und Schleswig-Holstein oder per Fernwartung.
Kundenstimmen
Echte
Erfolgsgeschichten.
Wir helfen mittelständischen Unternehmen, Organisationen, Kanzleien und Praxen bei der Digitalisierung und schützen ihre IT vor Ausfallzeiten. Unsere Kunden bewerten uns auf Google mit 4,9 von 5 Sternen aus 27 Rezensionen.
Endlich ein IT-Partner, bei dem wir persönliche Ansprechpartner haben – und keine anonyme Hotline. Reaktionszeit stimmt, Kommunikation ist auf den Punkt.
Die Migration in die Cloud lief geräuschlos. Wir konnten am nächsten Morgen einfach weiterarbeiten – so muss IT-Beratung sein.
Wir haben mit ITS zum ersten Mal das Gefühl, dass jemand unser Geschäft wirklich versteht – nicht nur unsere Server.
Standorte in Hamburg und Schleswig-Holstein
Zwei Häfen.
Ein Team.
Wir können zwar auch Fernwartung, aber wenn Hilfe vor Ort nötig ist, sind wir genau da, wo Sie sind – und zwar schnell. Erreichbar, wenn andere Mittagspause machen: durchgehend Mo–Fr von 8:30 bis 18:00 Uhr.

Hansestadt Hamburg

Schleswig-Holstein
Hamburg und Schleswig sind keine zwei Firmen mit gemeinsamem Logo. Es ist ein Team, das an zwei Orten sitzt – mit demselben Ticketsystem, denselben Werkzeugen und derselben Erreichbarkeit.
Der Unterschied zu vielen Systemhäusern in der Region liegt in der Bauweise: Wer sein Geschäftsmodell allein auf Cloud-Marge aufbaut, kann Ihnen keine Infrastruktur bauen, die auch ohne Hyperscaler läuft. Wir können beides – und sagen Ihnen offen, wann welcher Weg der richtige für Sie ist.
Unsere eigene Sicherheit lassen wir prüfen: Unser Managementsystem für Informationssicherheit ist nach DIN EN ISO/IEC 27001:2024 auditiert – ohne Abweichungen über alle zehn Normkapitel.
Alle Zertifizierungen & Partner- Virtualisierung ohne LizenzsprungProxmox im Eigenbetrieb – lange vor der VMware-Preiserhöhung.
- Netzwerke, die man trennen kannSegmentierung mit VLANs statt flacher Netze.
- Telefonie im eigenen HausAGFEO-Fachhandel seit 1999, dazu Cloud-Telefonie, wenn sie passt.
- Zwei-Faktor mit deutscher HardwareReiner SCT für belastbare Authentifizierung.
- Automatisierung im eigenen NetzSelbst gehostet, ohne Fremd-SaaS im Datenweg.
Wissenswertes
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