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Schnittstellenentwicklung: Ihre Systeme sprechen endlich miteinander

Das ERP erstellt die Rechnung, ein Mensch tippt sie in DATEV: Solche Insellösungen kosten täglich Zeit und produzieren Übertragungsfehler. Wir entwickeln die Schnittstellen zwischen ERP, DATEV, CRM und Microsoft 365 – für Prozesse ohne manuelle Übertragung.

Problem

Insellösungen und ihre analogen Brücken

Gewachsene IT-Landschaften bestehen selten aus einem System – sie bestehen aus fünf bis zehn: ERP oder Warenwirtschaft, DATEV in der Buchhaltung, ein CRM im Vertrieb, Zeiterfassung, Dokumentenmanagement, Microsoft 365, vielleicht ein Webshop. Jedes System ist für sich gut. Das Problem sind die Übergänge: Überall dort, wo Daten von einem System ins nächste müssen, sitzt heute ein Mensch, der exportiert, kopiert und wieder eintippt. Das ist langsam, fehleranfällig, undokumentiert – und es bindet ausgerechnet die Fachkräfte, die knapp sind. Jede dieser Brücken lässt sich durch eine Schnittstelle ersetzen.

Grundlagen

Was Schnittstellenentwicklung bedeutet – verständlich erklärt

Eine Schnittstelle (API, Application Programming Interface) ist die dokumentierte Tür, durch die ein System Daten hereinlässt oder herausgibt. Moderne Systeme bieten dafür meist REST-Schnittstellen an: Ein System stellt eine Anfrage („gib mir die Buchungen von heute“), das andere antwortet in einem strukturierten Format. Damit das sicher passiert, gehört zu jeder Anbindung eine saubere Authentifizierung – nur autorisierte Systeme mit minimal nötigen Rechten dürfen zugreifen.

Schnittstellen arbeiten in beide Richtungen: eingehend (Daten werden in ein System geschrieben, etwa Buchungssätze nach DATEV) und ausgehend (Daten werden gelesen, etwa Artikelbestände aus dem ERP für den Webshop). Unsere Aufgabe als Entwickler: die Datenfelder beider Seiten korrekt aufeinander abbilden, Sonderfälle behandeln und Fehler sichtbar machen, statt sie still verschwinden zu lassen.

Zielsysteme

Diese Systeme binden wir an

  • ERP / Warenwirtschaft: Aufträge, Belege, Artikel, Bestände.
  • CRM: Kunden, Kontakte, Vorgänge – synchron mit ERP und Outlook.
  • DATEV: Buchungssätze, Belege, Stammdaten – der häufigste Wunsch in der Praxis.
  • Zeiterfassung (z. B. timeCard): Arbeitszeiten in Richtung Lohnbuchhaltung und Projektauswertung.
  • Dokumentenmanagement (DMS): automatische Ablage aus E-Mail, ERP und Scan-Strecken.
  • Webshop: Artikel, Preise, Bestände und Bestellungen im Abgleich mit ERP.
  • Microsoft 365: Workflows, Listen, Freigaben – oft der Kitt zwischen allen anderen.

Ziel

Prozessautomatisierung – das Ergebnis verbundener Systeme

Die Schnittstelle ist Mittel, nicht Zweck – das Ziel ist der automatisierte Prozess: Belege und Buchungen fließen, Doppeleingaben entfallen, der Status ist jederzeit nachvollziehbar. Und verbundene Systeme sind die Voraussetzung für die nächste Stufe: KI-Workflows, die auch unstrukturierte Daten verarbeiten – E-Mails verstehen, Belege auslesen, Dokumente zuordnen.

Ablauf

In 5 Phasen zur produktiven Schnittstelle

  1. 1
    Analyse

    Welche Systeme sind beteiligt, wer führt die Stammdaten (das wichtigste Klärungsthema!), welche Datenmengen und Sicherheitsanforderungen gelten?

  2. 2
    Konzept

    Datenfluss-Design, Feld-Zuordnung, Fehler- und Sonderfallbehandlung, Berechtigungen.

  3. 3
    Entwicklung

    Umsetzung gegen die Hersteller-APIs, mit Testumgebung statt Experimenten am Livesystem.

  4. 4
    Test & Abnahme

    Testlauf mit echten Datenfällen, Abgleich mit der Fachabteilung, dokumentierte Abnahme.

  5. 5
    Go-live & Betrieb

    Produktive Schaltung mit Monitoring – und laufender Betreuung. Wir überwachen Ihre Schnittstellen, reagieren auf Hersteller-Updates und passen Anbindungen an, wenn sich Ihre Prozesse ändern.

Kosten

Transparent je angefangene 15 Minuten

Was eine Schnittstellenentwicklung kostet, hängt von Systemen, Datenumfang und Sicherheitsanforderungen ab – Pauschalpreise ohne Analyse wären unseriös. Unser Modell ist dafür das transparenteste am Markt: Abrechnung je angefangene 15 Minuten, ohne Pauschal-Aufschläge. Nach einer kurzen Analyse Ihrer Systeme erhalten Sie eine realistische Aufwandsschätzung – und zahlen am Ende die tatsächliche Entwicklungszeit.

Betrieb

Der Unterschied zur Entwicklungsagentur

Eine Schnittstelle ist kein Einmal-Projekt: Hersteller ändern ihre APIs, Systeme werden aktualisiert, Prozesse entwickeln sich weiter. Reine Entwicklungsagenturen sind dann längst beim nächsten Projekt – wir nicht. Als IT-Dienstleister überwachen wir Ihre Schnittstellen im laufenden Betrieb, mit Vor-Ort-Support in Hamburg und Schleswig-Holstein und einem Team, das Ihre gesamte IT kennt.

Ihr nächster Schritt

Sprechen Sie mit unseren Experten.

Wir beraten Sie persönlich – vor Ort in Hamburg und Schleswig-Holstein oder per Fernwartung.

Kundenstimmen

Echte
Erfolgsgeschichten.

Wir helfen mittelständischen Unternehmen, Organisationen, Kanzleien und Praxen bei der Digitalisierung und schützen ihre IT vor Ausfallzeiten. Unsere Kunden bewerten uns auf Google mit 4,9 von 5 Sternen aus 27 Rezensionen.

Endlich ein IT-Partner, bei dem wir persönliche Ansprechpartner haben – und keine anonyme Hotline. Reaktionszeit stimmt, Kommunikation ist auf den Punkt.
Katrin B.
Steuerkanzlei · Hamburg
Google-Rezension
Die Migration in die Cloud lief geräuschlos. Wir konnten am nächsten Morgen einfach weiterarbeiten – so muss IT-Beratung sein.
Sven H.
IT-Verantwortlicher · Schleswig-Holstein
Google-Rezension
Wir haben mit ITS zum ersten Mal das Gefühl, dass jemand unser Geschäft wirklich versteht – nicht nur unsere Server.
Dr. Miriam K.
Geschäftsführung · Hamburg
Google-Rezension

Standorte in Hamburg und Schleswig-Holstein

Zwei Häfen.
Ein Team.

Wir können zwar auch Fernwartung, aber wenn Hilfe vor Ort nötig ist, sind wir genau da, wo Sie sind – und zwar schnell. Erreichbar, wenn andere Mittagspause machen: durchgehend Mo–Fr von 8:30 bis 18:00 Uhr.

Hamburg und Schleswig sind keine zwei Firmen mit gemeinsamem Logo. Es ist ein Team, das an zwei Orten sitzt – mit demselben Ticketsystem, denselben Werkzeugen und derselben Erreichbarkeit.

Der Unterschied zu vielen Systemhäusern in der Region liegt in der Bauweise: Wer sein Geschäftsmodell allein auf Cloud-Marge aufbaut, kann Ihnen keine Infrastruktur bauen, die auch ohne Hyperscaler läuft. Wir können beides – und sagen Ihnen offen, wann welcher Weg der richtige für Sie ist.

Unsere eigene Sicherheit lassen wir prüfen: Unser Managementsystem für Informationssicherheit ist nach DIN EN ISO/IEC 27001:2024 auditiert – ohne Abweichungen über alle zehn Normkapitel.

Alle Zertifizierungen & Partner
Was wir selbst betreiben, empfehlen wir auch
  • Virtualisierung ohne Lizenzsprung
    Proxmox im Eigenbetrieb – lange vor der VMware-Preiserhöhung.
  • Netzwerke, die man trennen kann
    Segmentierung mit VLANs statt flacher Netze.
  • Telefonie im eigenen Haus
    AGFEO-Fachhandel seit 1999, dazu Cloud-Telefonie, wenn sie passt.
  • Zwei-Faktor mit deutscher Hardware
    Reiner SCT für belastbare Authentifizierung.
  • Automatisierung im eigenen Netz
    Selbst gehostet, ohne Fremd-SaaS im Datenweg.

Wissenswertes

Häufige
Fragen.

Die Entwicklung von Verbindungen (APIs), über die Ihre Systeme automatisch Daten austauschen – etwa zwischen ERP, CRM, DATEV, Zeiterfassung und Microsoft 365. Statt Daten manuell zu exportieren und wieder einzutippen, fließen sie kontrolliert und fehlerfrei von System zu System.Link zu dieser Frage und Antwort

Praktisch alle mit dokumentierter Schnittstelle: ERP- und Warenwirtschaftssysteme, CRM, DATEV, Zeiterfassungslösungen wie timeCard, Dokumentenmanagement, Webshops und Microsoft 365. Ein produktives Beispiel aus unserem Alltag ist die Anbindung von timeCard-Zeiterfassung an DATEV Lohn.Link zu dieser Frage und Antwort

Sie ist die Voraussetzung: Solange Daten manuell übertragen werden, bleibt jeder Prozess langsam und fehleranfällig. Mit verbundenen Systemen entfallen Doppeleingaben, Belege und Buchungen fließen automatisch – und darauf können anschließend KI-Workflows aufsetzen, die auch unstrukturierte Daten verarbeiten.Link zu dieser Frage und Antwort

Das hängt von Systemen, Datenumfang und Sicherheitsanforderungen ab. Wir rechnen je angefangene 15 Minuten ab – Sie zahlen die tatsächliche Entwicklungszeit, ohne Pauschal-Aufschläge. Nach einer kurzen Analyse Ihrer Systeme nennen wir Ihnen eine realistische Aufwandsschätzung.Link zu dieser Frage und Antwort

Wir – das unterscheidet uns von reinen Entwicklungsagenturen: Als IT-Dienstleister überwachen wir Ihre Schnittstellen im laufenden Betrieb, reagieren auf Systemupdates der Hersteller und passen Anbindungen an, wenn sich Ihre Prozesse ändern. Mit Vor-Ort-Support in Hamburg und Schleswig-Holstein.Link zu dieser Frage und Antwort
Kontakt

Reden wir
Klartext.

Ein Anruf, eine Mail, ein Formular – suchen Sie sich aus, wie Sie uns erreichen. Wir melden uns innerhalb eines Arbeitstages.

Hamburg
040 / 88 16 597 – 0
Steilshooper Allee 80
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Schleswig
04621 / 530 92 – 0
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