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KI-Strategie für Unternehmen: In zwei Workshops zur priorisierten Roadmap

Ohne Strategie wird KI teuer: Tools werden lizenziert und versanden, Piloten bleiben Piloten. Wir entwickeln mit Ihnen eine KI-Strategie mit klaren Zielen, priorisierten Use Cases und einer Roadmap – inklusive der KI-Potenziale in Ihrem ERP-System.

Grundlagen

Was eine KI-Strategie ist – und was nicht

Eine brauchbare KI-Strategie beantwortet vier Fragen: Welche Ziele soll KI erreichen (Zeit, Qualität, Entlastung)? Wo stehen wir heute (Daten, Systeme, Know-how)? Welche Anwendungsfälle haben das beste Verhältnis von Nutzen zu Machbarkeit? Und in welcher Reihenfolge gehen wir vor? Für ein mittelständisches Unternehmen passt das auf wenige Seiten – entscheidend ist die Priorisierung, nicht der Umfang.

Was eine KI-Strategie nicht ist: eine Sammlung von Trend-Folien oder die Rechtfertigung, erst mal „alles auszuprobieren“. Ungeplante Experimente sind der teuerste Weg zu KI – sie erzeugen Lizenzkosten, Datenschutz-Grauzonen und Frust, aber selten produktive Prozesse.

Framework

In fünf Schritten zur Roadmap

  1. 1
    Ziele definieren

    Was soll messbar besser werden? „KI einführen“ ist kein Ziel – „Angebotsdurchlaufzeit halbieren“ ist eines.

  2. 2
    Ist-Analyse

    Welche Daten liegen wo, in welcher Qualität? Welche Systeme haben Schnittstellen? Welches Know-how existiert im Team? Diese Ehrlichkeit verhindert Use Cases, die an der Datenbasis scheitern.

  3. 3
    Use Cases priorisieren

    Jeder Kandidat wird nach Nutzen (gesparte Zeit, reduzierte Fehler), Machbarkeit (Datenlage, Anbindung) und Time-to-Value bewertet. Ergebnis: eine Rangliste statt einer Wunschliste.

  4. 4
    Pilot

    Der bestplatzierte Use Case wird mit kleiner Nutzergruppe produktiv gesetzt – in Wochen. Der Pilot liefert echte Erfahrungswerte statt Vermutungen.

  5. 5
    Skalierung

    Was funktioniert, wird ausgerollt; die Roadmap wird mit den Pilot-Erkenntnissen fortgeschrieben. Strategie ist ein lebendes Dokument, kein Einmal-Projekt.

Fallstricke

Typische Fehler – und wie Sie sie vermeiden

  • Die Pilot-Falle: Der Pilot läuft, aber niemand plant die Skalierung – nach sechs Monaten ist er ein Denkmal. Gegenmittel: Skalierungskriterien vor dem Pilot festlegen.
  • Tool-Kauf ohne Ziel: Eine Lizenz ist schnell gekauft, ein Prozess langsam verändert. Gegenmittel: erst Use Case, dann Werkzeug – nie umgekehrt.
  • Fehlende Datenbasis: KI auf chaotischen Stammdaten und wilden Berechtigungen produziert überzeugend formulierten Unsinn. Gegenmittel: Datenqualität und Zugriffsrechte gehören in Schritt 2, nicht in die Nachbesserung.

KI im ERP

Der unterschätzte Hebel

Für viele Mittelständler liegt das größte KI-Potenzial nicht in einem neuen Tool, sondern im System, das sie längst besitzen: dem ERP. Vier Anwendungsfelder stechen heraus:

Automatische Belegerfassung und Vorkontierung

Eingangsrechnungen werden ausgelesen, geprüft und vorkontiert – die Übergabe an DATEV läuft ohne Abtippen.

Absatz- und Bestandsprognosen

KI-gestützte Vorhersagen aus historischen Bewegungsdaten verbessern Disposition und Lagerbindung.

Stammdaten-Bereinigung

Dubletten, Inkonsistenzen und veraltete Einträge werden erkannt – die Grundlage für alles Weitere.

Intelligente Workflows

Vorgänge fließen zwischen ERP, DATEV und Microsoft 365, mit KI-Entscheidungen an den Übergabepunkten.

KMU-Format

In zwei Workshop-Terminen zur Roadmap

Sie brauchen keine dreimonatige Strategiephase. Unser kompaktes Format: Im ersten Termin erheben wir Ziele, Prozesse und Systemlandschaft (halbtags, gern vor Ort). Im zweiten Termin priorisieren wir gemeinsam die Use Cases und legen die Roadmap mit Pilot, Verantwortlichkeiten und Zeitplan fest. Danach setzen wir auf Wunsch direkt um – Integration, Schulung, Betrieb aus einer Hand. Abgerechnet je angefangene 15 Minuten, ohne Strategie-Pauschalen.

Ihr nächster Schritt

Sprechen Sie mit unseren Experten.

Wir beraten Sie persönlich – vor Ort in Hamburg und Schleswig-Holstein oder per Fernwartung.

Kundenstimmen

Echte
Erfolgsgeschichten.

Wir helfen mittelständischen Unternehmen, Organisationen, Kanzleien und Praxen bei der Digitalisierung und schützen ihre IT vor Ausfallzeiten. Unsere Kunden bewerten uns auf Google mit 4,9 von 5 Sternen aus 27 Rezensionen.

Endlich ein IT-Partner, bei dem wir persönliche Ansprechpartner haben – und keine anonyme Hotline. Reaktionszeit stimmt, Kommunikation ist auf den Punkt.
Katrin B.
Steuerkanzlei · Hamburg
Google-Rezension
Die Migration in die Cloud lief geräuschlos. Wir konnten am nächsten Morgen einfach weiterarbeiten – so muss IT-Beratung sein.
Sven H.
IT-Verantwortlicher · Schleswig-Holstein
Google-Rezension
Wir haben mit ITS zum ersten Mal das Gefühl, dass jemand unser Geschäft wirklich versteht – nicht nur unsere Server.
Dr. Miriam K.
Geschäftsführung · Hamburg
Google-Rezension

Standorte in Hamburg und Schleswig-Holstein

Zwei Häfen.
Ein Team.

Wir können zwar auch Fernwartung, aber wenn Hilfe vor Ort nötig ist, sind wir genau da, wo Sie sind – und zwar schnell. Erreichbar, wenn andere Mittagspause machen: durchgehend Mo–Fr von 8:30 bis 18:00 Uhr.

Hamburg und Schleswig sind keine zwei Firmen mit gemeinsamem Logo. Es ist ein Team, das an zwei Orten sitzt – mit demselben Ticketsystem, denselben Werkzeugen und derselben Erreichbarkeit.

Der Unterschied zu vielen Systemhäusern in der Region liegt in der Bauweise: Wer sein Geschäftsmodell allein auf Cloud-Marge aufbaut, kann Ihnen keine Infrastruktur bauen, die auch ohne Hyperscaler läuft. Wir können beides – und sagen Ihnen offen, wann welcher Weg der richtige für Sie ist.

Unsere eigene Sicherheit lassen wir prüfen: Unser Managementsystem für Informationssicherheit ist nach DIN EN ISO/IEC 27001:2024 auditiert – ohne Abweichungen über alle zehn Normkapitel.

Alle Zertifizierungen & Partner
Was wir selbst betreiben, empfehlen wir auch
  • Virtualisierung ohne Lizenzsprung
    Proxmox im Eigenbetrieb – lange vor der VMware-Preiserhöhung.
  • Netzwerke, die man trennen kann
    Segmentierung mit VLANs statt flacher Netze.
  • Telefonie im eigenen Haus
    AGFEO-Fachhandel seit 1999, dazu Cloud-Telefonie, wenn sie passt.
  • Zwei-Faktor mit deutscher Hardware
    Reiner SCT für belastbare Authentifizierung.
  • Automatisierung im eigenen Netz
    Selbst gehostet, ohne Fremd-SaaS im Datenweg.

Wissenswertes

Häufige
Fragen.

Vier Bausteine: klare Ziele (was soll KI verbessern?), eine ehrliche Ist-Analyse (Daten, Systeme, Know-how), priorisierte Use Cases nach Nutzen und Machbarkeit sowie eine Roadmap mit Pilot und Skalierungsplan. Für den Mittelstand reicht dafür oft ein kompaktes Dokument – entscheidend ist die Priorisierung, nicht der Umfang.Link zu dieser Frage und Antwort

Weil ungeplante KI-Experimente Geld kosten und selten produktiv werden: Tools werden lizenziert und nicht genutzt, Piloten bleiben Piloten. Eine schlanke Strategie sorgt dafür, dass Sie mit dem Use Case starten, der sich am schnellsten rechnet – und dass Datenschutz von Anfang an mitgedacht ist.Link zu dieser Frage und Antwort

Nach drei Fragen: Wie groß ist der Nutzen (gesparte Zeit, reduzierte Fehler)? Wie machbar ist er (Datenlage, Schnittstellen)? Und wie schnell ist er produktiv? Ein guter Startpunkt sind wiederkehrende Dokumenten- und Kommunikationsaufgaben – dort ist der Hebel meist am größten.Link zu dieser Frage und Antwort

Eine wachsende: automatische Belegerfassung und Vorkontierung, Absatz- und Bestandsprognosen, Stammdaten-Bereinigung und intelligente Workflows zwischen ERP, DATEV und Microsoft 365. Wir prüfen, welche KI-Funktionen Ihr bestehendes ERP schon mitbringt, bevor neue Tools gekauft werden.Link zu dieser Frage und Antwort

Kompakt: Im ersten Termin erheben wir Ziele, Prozesse und Systemlandschaft, im zweiten priorisieren wir gemeinsam die Use Cases und legen die Roadmap fest. Danach setzen wir auf Wunsch direkt um – als IT-Dienstleister, der Integration und Betrieb übernimmt. Abgerechnet je angefangene 15 Minuten.Link zu dieser Frage und Antwort
Kontakt

Reden wir
Klartext.

Ein Anruf, eine Mail, ein Formular – suchen Sie sich aus, wie Sie uns erreichen. Wir melden uns innerhalb eines Arbeitstages.

Hamburg
040 / 88 16 597 – 0
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